Inhalt:

Schulgarten

Kindergarten in der Schule

Tiere im Unterricht

Besuch der Müllverbrennung

Mathemeisterschaft

Rechnen

Radfahrausbildung

Englisch in der Grundschule

-It's Easter time

- English breakfast

-Christmas


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Lernen, wie Gemüse wächst


Der Steiner Gartenbauverein hilft Erstklässern bei der Gartenarbeit


Paul und Noah legen Kartoffeln vorsichtig in eine Furche. Die Erde fühlt sich feucht und weich an. „Die Augen der Kartoffeln müssen nach oben zeigen, damit sie richtig keimen können“, gibt ihnen Herr Reißmann als gut gemeinten Rat. Nun verschließen die Kinder die Furche in einem Beet des Schulgartens. „Wie sollen da nun neue Kartoffeln entstehen?“, fragen die Buben etwas ungläubig. „Wenn das Kraut aufgegangen ist, müsst ihr die Kartoffeln anhäufeln. Dann wachsen mehr Knollen hin.“

 

 


Im Schulgarten der Grundschule Stein arbeiten acht Kinder der ersten Klassen emsig zusammen mit vier Erwachsenen. In einem Schulgarten können Kinder nicht ohne Hilfe von Erziehern werkeln. Aber wie soll eine Lehrerin ihre 26 Schulkinder zugleich im Schulgarten anleiten? Als Lösung bot sich ein zufälliges Gespräch bei einer Wanderung des Gartenbauvereins an: Von Frau Gerhards, der Lehrerin der Klasse 1c, erfuhren die erfahrenen Gärtner, dass Hilfe im Schulgarten gut gebraucht werden konnte. Nach Planungen im Winter bildete sich im Verein eine vierköpfige Gruppe von Hobbygärtnern, die mit Frau Gerhards und Herrn Rüttinger und deren ersten Klassen zusammenarbeiten. An mehreren Tagen bestellten sie mit den Kindern den Schulgarten. Viele kleine Gärtner meldeten sich, und jeder oder jede kam in einer kleinen Gruppe im Schulgarten zu einer besonderen Art des Lernens dran.

 

 


Erst einmal mussten die Beete von Unkraut befreit und aufgelockert werden. Dann wurden Gemüsearten angesät und eingepflanzt. Aus diesen kleinen Körnern sollen Radieschen wachsen? Und wie streut man die Samen in die Erde, damit sie auch wirklich keimen? Warum muss man Salatpflänzchen nicht tiefer in die Erde eingraben? Lauter Fragen, die den Kindern nicht kämen, wenn sie Gemüse nur als fertiges Produkt im Supermarkt sehen. Gerne erklärten die erwachsenen Helfer den Kindern, wie man richtig düngt und wie notwendig das Gießen und Unkraujäten ist. Nebenbei wurden viele kleine Tiere entdeckt, die die Kinder faszinierten. Die Mutigen fassten sogar zum ersten Mal im Leben Regenwürmer an. Nach dem dritten Aktionstag waren acht Beete bearbeitet. Ich hatte als Beobachter den Eindruck, dass die Erwachsenen genau so viel Freude am Gärtnern mit den Kindern verspürten wie die Kleinen selbst. 

 

 

Regelmäßig wird jetzt gegossen und beobachtet, wie sich die Pflanzen entwickeln. Ein weiterer wertvoller Helfer ist der Hausmeister Herr Holubeck, der die automatische Beregnungsanlage repariert hat und eine Schneckensperre aus Feinsplitt um die Beete angebracht hat. Und vom Hagel, der die „Konkurrenz“ aus dem Knoblauchsland so hart getroffen hat, blieb unser Schulgarten zum Glück verschont.

(C. Rüttinger)

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Spielen macht Spaß und man lernt auch was!

 


Unter diesem Motto stand der Schulbesuch der Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Albertus-Magnus und Paul-Gerhardt.

Die Klassen 1c und 1d spielten mit den Gästen selbsterfundene und Lieblingsspiele. Dabei erklärten die Erstklässler eifrig den Kleinen die Spielregeln.

Ein Gegenbesuch ist auch schon geplant.

   

  
  

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 Eine außergewöhnliche Unterrichtsstunde für die Klasse 2c  

„Können sich Menschen bei Tieren anstecken?“ Oder „Haben Tiere auch Kopfschmerzen?“ – Solche und viele ähnliche Fragen stellten die Mädchen und Jungen der Klasse 2c der an Dr. Ute Lederer (Tierärztin aus Stein). Sie besuchte mit ihrem Hund Lea und ihren beiden Katzen die Klasse 2c in ihrem Klassenzimmer im Schulhaus Mühlstraße.  

 

Große Aufregung herrschte bei allen Kindern als die drei Tiere wie selbstverständlich in dem Klassenzimmer herumstrolchten. Frau Dr. Lederer zeigte mit Lea einige Tricks, die der Boxermischling bereits bestens beherrscht.

  

Anschließend demonstrierte die Tierärztin an den eigenen Tieren eine tierärztliche Routineuntersuchung und erklärte den Kindern die Notwendigkeit dafür.

  

Alle 24 SchülerInnen durften mit einem Stethoskop die Herztöne des Hundes hören.

  

In einem Gespräch, das die Klasse mit ihren 32 Fragen gründlich vorbereitet hatte, erhielten die interessierten Kinder viele wichtige Informationen über ihre Haustiere.

  

Dr. Ute Lederer erklärte der Klasse, dass man für ein eigenes Tier Verantwortung übernimmt und wie wichtig es ist, diese ernst zu nehmen – sich um das Tier kümmert und es regelmäßig untersuchen und impfen lässt.

Das Heimat- und sachunterrichtliche Thema „Haustiere“ wird der Klasse vor allem durch den aufregenden und lehrreichen Besuch der Tierärztin gut im Gedächtnis bleiben.

  

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Wenn es möglich ist, machen wir Unterrichtsgänge, damit die Kinder die behandelten HSU-Themen auch einmal richtig erleben können.

So gehen viele 4. Klassen zur Müllverbrennungsanlage nach Nürnberg.

Ich heiße Leon und gehe in die Klasse 4d. Mit meiner Lehrerin, die Frau Gruber heißt, fuhren wir zuerst mit dem Bus und anschließend mit der U-Bahn nach Schweinau. Dort befindet sich nämlich die Müllverbrennungsanlage. (Leon Z.) 

Die Müllverbrennung gibt es seit 2002. (Charlotte) 

Ein Herr Mohr erwartete uns schon und bat uns in einen Raum, in dem eine kleine Leinwand hing. Pro Jahr werden 204 000 Tonnen Müll verbrannt. (Valentin)

Herr Mohr erklärte, dass der Schlot hat eine Höhe von 100 Metern hat, die Müllverbrennung immer läuft und die 90 Mitarbeiter in Schichten arbeiten. (Anja) 

In dem Konferenzraum wurden Bilder der Verbrennungsanlage gezeigt. Auch beantwortete Herr Mohr die vielen Fragen, die die Klasse an ihn hatte.

 

Ein Elektrofilter


Nach einer kurzen Pause bekam jeder Schüler und auch jeder Erwachsene einen Schutzhelm. (Carina)

 

  

Wir mussten Helme anziehen und auf unsere Kopfgröße anpassen. (Laura) 

Danach machten wir einen 45-minütigen Rundgang. Als erstes sahen wir uns die Entladehalle an. (Ragavi)

 

  

Dort war es ziemlich laut. (Laura)

 Für die 120 LKWs, die am Tag kommen, gibt es acht Abladeluken. Die sperrigen Sachen werden noch extra zerkleinert. (Anja) 

Wir durften auch in Vierer-Gruppen in den Müllbunker hinein schauen. (Kevin) 

Anschließend konnte die Klasse hautnah miterleben, wie Männer in einem Raum mit Hebeln die riesigen Greifarme steuern, um den Müll umzuschlichten. (Carina)

 

  
  

Es gab zwei Kräne, die jeweils sieben Tonnen wogen und 5 Tonnen Müll heben können. (Anja)

 

  

So groß ist der Kran, wenn er am Boden liegt!

Nun gingen wir auf das Dach der Müllverbrennungsanlage. Von hier hatte man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt. (Milena)

 

Es war hoch, aber ich hatte keine Höhenangst. (Tim G.)

Nun kam das Tollste! Nämlich die Feuerstelle im Kesselhaus. Durch kleine Fenster durfte man durchschauen. Ich sah nur ein großes rotes Feuer. Die Luft war orange und man konnte die Hitze spüren. (Laura)

 

  

Der Ofen! Bis zu 1000 Grad Celsius wird er heiß! Wir konnten uns durch eine kleine Guckklappe selbst überzeugen, dass das Feuer ganz schön groß war. (Carina) 

Zum Schluss brachte Herr Mohr uns noch ins Kontrollzentrum, das Herz der Müllverbrennungsanlage. Von dort aus wird die gesamte Anlage überwacht. (Melissa) 

Wir bedankten uns bei Herrn Mohr für die beeindruckende und tolle Führung. (Carina) 

Ja, und dann gaben wir die Helme ab und fuhren zurück in die Schule. (Milena)

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Jede Woche gibt es die Mathe-Aufgabe der Woche.

Angeboten werden drei Schwierigkeitsstufen.

Die Lehrer haben auch die Möglichkeit, die Aufgaben für ihre Klasse zu kopieren.

In der folgenden Woche wird die Lösung der Aufgaben veröffentlicht.

Jeder kann natürlich auch an unserer "Mathewand" mitknobeln und rechnen.

 

 

 

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Rechnen

muss man begreifen.

Und so versuchen wir im Mathematikunterricht,

den Kindern die Mathematik durch praktisches Handeln nahe zu bringen.

Zu den Hohlmaßen lässt sich zum Beispiel hervorragend ein Saft-Cocktail herstellen.

Wir lesen das Rezept, messen konzentriert ab, müssen auch mal rechnen, alles gerecht

verteilen und dann kann man seine Mathematik genießen:   PROST!

  
  
  

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Radfahrausbildung

Jedes Jahr kommt die Polizei und führt mit den Kindern der vierten Klassen

die praktische Radfahrausbildung und - prüfung durch.

Die theoretische Ausbildung findet jeweils im Klassenunterricht bei den Lehrern statt.

Im Winter fahren die Kinder in der Turnhalle.

  

Zunächst werden die Fahrer-Nummern verteilt und die Aufgaben des jeweiligen Tages besprochen. Es gibt vier Trainingseinheiten, dann folgt die Prüfung.

Sie besteht wie beim Führerschein aus Theorie und Praxis.

  

Besondere Kreuzungen werden vorab noch einmal erklärt und mit Kindern nachgestellt. Dann bereiten sich alle auf die Abfahrt vor. Die Kinder fahren in zwei Gruppen.

Zunächst werden die Sättel auf die richtige Höhe gebracht,

dann fährt jedes Kind zunächst eine Einzelstrecke.

  


Anschließend folgt die Gruppenfahrt.

  
  

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 Englisch in der Grundschule

Englisch wird in den Klassen 3 und 4 mit je zwei Wochenstunden erteilt.

Lernen mit Spaß und ohne Notendruck

 

Und so kann der Unterricht zum

Anfassen und Ausprobieren aussehen:

 

Thema: ENGLISH BREAKFAST

 

 

 
 Der Klassenraum wird zum Frühstücksraum: We had: toast with honey, 
  
 cornflakes and tea,tea with milk, 
  
 toast with butterand jam,
  
 orange juice and beans on toastand porridge. 



"Pass me the milk, please."

"Can I have the cornflakes, please."

"Here you are."

So hörte man es überall.

Denn, wer nicht Englisch redete, bekam nichts!

Bei uns wurden aber alle satt!

Hm, very good!

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Auch zu Weihnachten gibt es viel zu tun:

Wir lernen die Bräuche der Briten kennen.

Die Klassen 3c und 3d haben mit Frau Gruber paper hats und cracker gebastelt.

Klasse 3c

  
  

Klasse 3d

  
  


2009

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Zu Ostern 2010 wurden in der 3c und 3d Osternkarten hergestellt: