Inhalt:SchülerpatenReferate zu Europa 2011Referate zu Haustieren 2011Zusammenarbeit mit Kindergarten 2011Bei der Feuerwehr 2011Ich bin blind 2011Der Zahnarzt kommt 2011Im Theater 2010Der Wald 2010Papua-Neuguinea 2010Besuch eines Hundes 2010Besuch beim Bürgermeister 2010Schulgarten 2010Kindergarten in der Schule 2010Tiere im Unterricht 2009Besuch der Müllverbrennung 2009MathemeisterschaftRechnen 2009Radfahrausbildung 2009Englisch in der Grundschule 2009-It's Easter time - English breakfast -Christmas |
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Schülerpaten
Unterstützung durch
Schülerpaten des Sozialvereins „Lichtblick“ der Stadt Stein Bereits im Schuljahr 2010/11
konnte die Grundschule Stein über den Sozialverein „Lichtblick“ unserer Stadt
zusätzliche Unterstützung erhalten. Im Schuljahr 2011/12 hat
sich der Kreis der Schülerpaten und Schülerpatinnen nun bereits auf zehn
externe Unterstützer ausgeweitet. Schülerpatinnen und
Schülerpaten sind Frauen und Männer aus Stein, die ehrenamtlich die Grundschule
Stein unterstützen. Dabei erfahren wir
Unterstützung in vielfältiger Hinsicht geboten: ·
Schülerpaten stehen den
Lehrkräften in einzelnen Unterrichtsstunden zu festen Zeiten als „Lernhelfer“
für einzelne Kinder zur Verfügung, wenn die Eltern damit einverstanden sind.
Schülerpaten lesen mit Kindern, helfen dabei, Aufgaben zu verstehen usw. ·
Schülerpaten
beaufsichtigen aber auch Kindergruppen, die auf einen Anschlussunterricht, z.B.
Ethik, warten müssen. Mit diesen Kindern können die Schülerpaten spielen, sie
bei der Hausaufgabe beaufsichtigen usw. ·
Wir haben auch
Schülerpaten, die einzelne Kinder nach Unterrichtsschluss im Schulhaus durch
kleine Übungen, die mit der Lehrkraft abgesprochen sind, zu unterstützen. ·
Schließlich bieten
Schülerpaten auch Arbeitsgemeinschaften außerhalb des Unterrichts an, wie z.B.
einen „Leseclub“, bei dem Erstklässlern gute Kinderliteratur vorgelesen wird
oder „Lesen mit Antolin“, eine AG, bei der Kinder lesen und Fragen zum
Antolinprogramm am Computer beantworten.
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Schülerpaten
unterstützen einzelne Schüler bei den Hausaufgaben oder üben mit ihnen in den
Ferien, wenn Eltern dies mit ihnen vereinbaren. Mehrere Male im Schuljahr
setzt sich die Schulleitung mit den Schülerpaten zusammen, klärt wichtige
Rahmenbedingungen, beantwortet Fragen und gibt Rückmeldungen. Alle Schülerpaten
mussten ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und eine
Verschwiegenheitsverpflichtung unterschreiben. Die Zusammenarbeit mit
unseren ehrenamtlichen „Helfern“ findet bei allen großen Anklang. Unseren ehrenamtlichen
Mitarbeitern sowie dem Verein Lichtblick möchten wir unser ganz herzliches
Dankeschön aussprechen für die von ihnen investierte Zeit für unsere Kinder. Gabriele
Klenk, Schulleiterin
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Referate zu Europa 2011
Wir haben den Kontinent Europa durchgenommen und da hatten wir die tolle Idee, dass wir in Gruppen über unser Lieblingsland ein Referat halten. Dadurch war der Unterricht in HSU sehr interessant und abwechslungsreich.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Referate zu Haustieren
Die Mädchen und Jungen der Jahrgangsmischungen erstellten in Gruppen Referate zu verschiedenen Haustieren und hielten diese gemeinsam vor der Klasse.Erst einmal hieß es sich für die Vorstellung eines Tieres zu entscheiden. Vielen fiel die Wahl zwischen Katze, Hund, Hamster, Hase, Fisch, Meerschweinchen und Vogel nicht leicht.
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Die Informationen wurden noch gegliedert und durch die Hilfe der Lesemamas konnten sogar die Vorträge des Referates vor der Klasse geübt werden.
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Zusammenarbeit mit Kindergarten
Die Erstklässer der Klasse 1/2e besuchten die Kindergartenkinder des Paul-Gerhard-Kindergartens und lasen ihnen etwas vor. Im Anschluss daran lösten sie Lese- Malaufgaben mit den Vorschulkindern.![]() | ![]() | ![]() |
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Bei der Feuerwehr
für unsere dritten Klassen und machen einen Schulvormittag lang Unterricht bei der Feuerwehr.
Die Kinder erfahren allgemeine Dinge über Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Werksfeuerwehr.
Wie und ab wann kann man eigentlich zur Feuerwehr?
Wie läuft ein Einsatz ab?
Welche Aufgaben hat die Feuerwehr?
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Es wird ein Einsatz nachgespielt. Dabei wird Kleidung und Ausrüstung des Feuerwehrmannes besprochen.
Natürlich darf auch die Frühstückspause nicht fehlen.
Dann wird es spannend:
Jedes Kind darf über die Drehleiter laufen
und es wird gezeigt, wie man sich in einem Raum voller
Rauch fühlt, wie wenig man noch sieht und vor allem,
wie man den Rauch mit einem Gebläse wieder heraus bekommt.
Als Höhepunkt darf eine Gruppe im Korb des Drehleiterwagens mitfahren.
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Nun werden noch die einzelnen Fahrzeuge und ihr Inhalt erklärt.
Zum Schluss werden alle Schüler mit echten Feuerwehrfahrzeugen zur Schule zurückgefahren.
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So macht Lernen Spaß!
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Ich bin blind
Zum Thema "Auge" im Rahmen des HSU-Unterrichts besuchte uns Herr Sand vom Blindenbund in Nürnberg. Herr Sand ist selber blind und war Lehrer an der Blindenschule.
Schon seit Jahren besucht er viele dritte Klassen unserer Grundschule.
Dazu bringt er verschiedene Hilfsmittel mit und erzählt den Kindern viel aus dem täglichen Leben.
Herr Sand hat mit der Schreibmaschine unsere Namen geschrieben. Dann hat er es mit der Hand gelesen, ob es richtig ist.
Wir sind mit dem Blindenstock gelaufen – mit geschlossenen Augen.
Später hat Herr Sand ein Stück vorgelesen, natürlich in Blindenschrift. Er wollte uns zeigen, dass es wirklich klappt.
Am Schluss haben alle noch Fragen gestellt.
Also mir hat’s gut gefallen. (Elvin, Klasse 3b)
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Der Zahnarzt kommt
Der Zahnarzt hatt ein großes Gebiss und eine große Zahnbürste dabei. An dem Modell hat er uns gezeigt, wie man Zähne putzt. Wir durften viele Fragen stellen. Er hat uns eine Zahnbürste, eine Färbetablette und eine Zahnpasta gegeben. Wir haben viel gelernt. (Johannes und Timo, Klasse 3b)
Heute kam der Zahnarzt zu uns in die Schule. Er hat uns viel erzählt über Zähne. Ich habe auch viel Neues gelernt. Die Klasse hatte viele Fragen. Das war sehr interessant. (Talha, Klasse 3b)
Herr Döppmann hat uns gezeigt, wie man Zähne putzt und er hat uns Fragen gestellt. Er hat uns erklärt, wofür man Zähne braucht: zum Essen und das Alleswichtigste: zum Reden. (Mersin, Klasse 3b)
Der Zahnarzt hat gezeigt, wie man Zähne putzt. Er erklärte das Zahninnere. Dann hat er uns Zahnbürste und Zahnpasta geschenkt. (Marc, Klasse 3b)
Heute war der Zahnarzt in unserer Klasse. Er hat uns ganz tolle Sachen erzählt über Zähne. Wir haben viel über die Zähne gelernt. Dass wir zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen sollen und gründlich die Zähne putzen sollen. Nicht, dass wir das nicht wussten, aber das nochmal zu hören von einem Arzt, war gut. (Enrico, Klasse 3b)
ich möchte mich bei Ihnen bedanken, weil Sie uns so viel erklärt haben. Besonders gut hat mir gefallen, als Sie das große Gebiss und die riesige Zahnbürste herausgeholt haben.
Ihr Luca (Klasse 3b)
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Im Theater
Auch im Theater kann man viel lernen. Rund um die Weihnachtszeit besuchen viele Klassen ein Theater in der Umgebung. Jedes Jahr werden viele Stücke für alle Altersstufen angeboten.

Dieses Jahr gingen vier dritte Klassen ins "Theater Pfütze" und sahen "Ein Schaf fürs Leben".
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Der Wald
Im Herbst ist in der 3. Klasse ein großes Thema "Der Wald". Wir gehen mit den Kindern dabei gerne in die Natur und nutzen zudem Expertenwissen. Herr Ernst, Förster aus Roßtal, hat unseren Kindern viel erklärt.
Die Kiefer hat eine rissige Borke, die so fest und hart ist, dass sie sogar einen Waldbrand überleben kann.
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Kleine Bäume haben es schwer, da Reh und Hase sie gerne anfressen. Die Nadeln der verschiedenen Laubbäume sehen alle anders aus. So können wir sie unterscheiden. Kiefernnadeln wachsen z.B. paarweise.
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Er erklärte uns viel zur Eiche und zum Ahorn. Eichen werden sehr alt und das Ahornblatt ist handförmig.
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In dieser Hecke lebt ein besonderer Vogel: der Neuntöter. Er spießt seine Nahrung, z.B. Käfer, auf die Dornen auf und legt sich so einen Vorrat an. Waldboden kann ganz weich sein und im Moos liegen macht Spaß!
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Wir haben viel gelernt: Vielen Dank, Herr Ernst sagen die Klassen 3b und 3c (Schuljahr 2010/11).
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Papua-Neuguinea
Kurz vor ihrer Abreise nach Papua-Neuguinea besucht uns am 28. Oktober 2010 Familie Köhler im Schulhaus Stuttgarter Straße. Wir erfahren von ihrem dortigen Leben und ihren bisherigen Erfahrungen.
![]() Wo liegt Papua-Neuguinea? Wie lange muss man dorthin fliegen? | ![]() Sehe ich schon einheimisch aus? |
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Wir üben uns auch ein wenig in der Landessprache Pidgin Englisch.
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Münzen und viele andere interessante Dinge aus Papua-Neuguina.
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Welche Lebensmittel gibt es in Papua-Neuguinea?
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Uns fällt der Abschied von Lars (1A) und Lea (3A) schwer.
Alles Gute und vielen Dank.
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Besuch eines Hundes
Frau Schwab kommt mit ihrem Hund Chap.
Sie nimmt uns die Angst vor Hunden, indem sie uns das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden erklärt.
So kann er sogar einen Strumpf ganz vorsichtig ausziehen, ohne zu beißen.
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Chap sucht seine Belohnungen.
Vielen Dank Frau Schwab mit Chap. Uns hat es sehr gut gefallen.
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Besuch beim Bürgermeister
Auch dieses Jahr ging wieder ein viertes Schuljahr im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts zum Thema "Gemeinde" gut vorbereitet zum Bürgermeister in Stein.
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Stein - Am Donnerstag, 21. Oktober 2010, besuchte die Klasse 4 a der Grundschule Oberweihersbuch mit Lehrerin R. Maier das Steiner Rathaus. Die 24 Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen an Steins Ersten Bürgermeister Kurt Krömer und brachten ihn ganz schön zum Schwitzen. "Hat die Stadt Stein Schulden? Wenn ja, wie viele? Wie viele Stadträte gibt es? Wie sieht das Büro des Ersten Bürgermeisters aus? Wie viele Mitarbeiter sind bei der Stadt Stein beschäftigt?". Natürlich gab der Erste Bürgermeister Kurt Krömer im großen Sitzungssaal auf alle Fragen eine Antwort. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 a wurden von ihrer Lehrerin intensiv auf den Besuch im Rathaus vorbereitet. "Ich freue mich immer, wenn eine Schulklasse zu Gast im Steiner Rathaus ist. Es ist einfach schön zu sehen, wie neugierig und interessiert die Kinder sind", sagte Erster Bürgermeister Kurt Krömer nach dem Besuch der Schulkasse.
(Foto und Text: Georg Schiebe, Presse und Öffentlichkeitsarbeit)
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Lernen, wie Gemüse wächst
Der Steiner Gartenbauverein hilft Erstklässern bei der Gartenarbeit
Paul und Noah legen Kartoffeln vorsichtig in eine Furche. Die Erde fühlt sich feucht und weich an. „Die Augen der Kartoffeln müssen nach oben zeigen, damit sie richtig keimen können“, gibt ihnen Herr Reißmann als gut gemeinten Rat. Nun verschließen die Kinder die Furche in einem Beet des Schulgartens. „Wie sollen da nun neue Kartoffeln entstehen?“, fragen die Buben etwas ungläubig. „Wenn das Kraut aufgegangen ist, müsst ihr die Kartoffeln anhäufeln. Dann wachsen mehr Knollen hin.“
Im Schulgarten der Grundschule Stein arbeiten acht Kinder der ersten Klassen emsig zusammen mit vier Erwachsenen. In einem Schulgarten können Kinder nicht ohne Hilfe von Erziehern werkeln. Aber wie soll eine Lehrerin ihre 26 Schulkinder zugleich im Schulgarten anleiten? Als Lösung bot sich ein zufälliges Gespräch bei einer Wanderung des Gartenbauvereins an: Von Frau Gerhards, der Lehrerin der Klasse 1c, erfuhren die erfahrenen Gärtner, dass Hilfe im Schulgarten gut gebraucht werden konnte. Nach Planungen im Winter bildete sich im Verein eine vierköpfige Gruppe von Hobbygärtnern, die mit Frau Gerhards und Herrn Rüttinger und deren ersten Klassen zusammenarbeiten. An mehreren Tagen bestellten sie mit den Kindern den Schulgarten. Viele kleine Gärtner meldeten sich, und jeder oder jede kam in einer kleinen Gruppe im Schulgarten zu einer besonderen Art des Lernens dran.
Erst einmal mussten die Beete von Unkraut befreit und aufgelockert werden. Dann wurden Gemüsearten angesät und eingepflanzt. Aus diesen kleinen Körnern sollen Radieschen wachsen? Und wie streut man die Samen in die Erde, damit sie auch wirklich keimen? Warum muss man Salatpflänzchen nicht tiefer in die Erde eingraben? Lauter Fragen, die den Kindern nicht kämen, wenn sie Gemüse nur als fertiges Produkt im Supermarkt sehen. Gerne erklärten die erwachsenen Helfer den Kindern, wie man richtig düngt und wie notwendig das Gießen und Unkraujäten ist. Nebenbei wurden viele kleine Tiere entdeckt, die die Kinder faszinierten. Die Mutigen fassten sogar zum ersten Mal im Leben Regenwürmer an. Nach dem dritten Aktionstag waren acht Beete bearbeitet. Ich hatte als Beobachter den Eindruck, dass die Erwachsenen genau so viel Freude am Gärtnern mit den Kindern verspürten wie die Kleinen selbst.
Regelmäßig wird jetzt gegossen und beobachtet, wie sich die Pflanzen entwickeln. Ein weiterer wertvoller Helfer ist der Hausmeister Herr Holubeck, der die automatische Beregnungsanlage repariert hat und eine Schneckensperre aus Feinsplitt um die Beete angebracht hat. Und vom Hagel, der die „Konkurrenz“ aus dem Knoblauchsland so hart getroffen hat, blieb unser Schulgarten zum Glück verschont.
(C. Rüttinger)
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Spielen macht Spaß und man lernt auch was!
Unter diesem Motto stand der Schulbesuch der Vorschulkinder aus den Kindertagesstätten Albertus-Magnus und Paul-Gerhardt.
Die Klassen 1c und 1d spielten mit den Gästen selbsterfundene und Lieblingsspiele. Dabei erklärten die Erstklässler eifrig den Kleinen die Spielregeln.
Ein Gegenbesuch ist auch schon geplant.
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Eine außergewöhnliche Unterrichtsstunde für die Klasse 2c
„Können sich Menschen bei Tieren anstecken?“ Oder „Haben Tiere auch Kopfschmerzen?“ – Solche und viele ähnliche Fragen stellten die Mädchen und Jungen der Klasse 2c der an Dr. Ute Lederer (Tierärztin aus Stein). Sie besuchte mit ihrem Hund Lea und ihren beiden Katzen die Klasse 2c in ihrem Klassenzimmer im Schulhaus Mühlstraße.
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Große Aufregung herrschte bei allen Kindern als die drei Tiere wie selbstverständlich in dem Klassenzimmer herumstrolchten. Frau Dr. Lederer zeigte mit Lea einige Tricks, die der Boxermischling bereits bestens beherrscht.
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Anschließend demonstrierte die Tierärztin an den eigenen Tieren eine tierärztliche Routineuntersuchung und erklärte den Kindern die Notwendigkeit dafür.
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Alle 24 SchülerInnen durften mit einem Stethoskop die Herztöne des Hundes hören.
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In einem Gespräch, das die Klasse mit ihren 32 Fragen gründlich vorbereitet hatte, erhielten die interessierten Kinder viele wichtige Informationen über ihre Haustiere.
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Dr. Ute Lederer erklärte der Klasse, dass man für ein eigenes Tier Verantwortung übernimmt und wie wichtig es ist, diese ernst zu nehmen – sich um das Tier kümmert und es regelmäßig untersuchen und impfen lässt.
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Das Heimat- und sachunterrichtliche Thema „Haustiere“ wird der Klasse vor allem durch den aufregenden und lehrreichen Besuch der Tierärztin gut im Gedächtnis bleiben.
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Wenn es möglich ist, machen wir Unterrichtsgänge, damit die Kinder die behandelten HSU-Themen auch einmal richtig erleben können.
So gehen viele 4. Klassen zur Müllverbrennungsanlage nach Nürnberg.
Ich heiße Leon und gehe in die Klasse 4d. Mit meiner Lehrerin, die Frau Gruber heißt, fuhren wir zuerst mit dem Bus und anschließend mit der U-Bahn nach Schweinau. Dort befindet sich nämlich die Müllverbrennungsanlage. (Leon Z.)
Die Müllverbrennung gibt es seit 2002. (Charlotte)
Ein Herr Mohr erwartete uns schon und bat uns in einen Raum, in dem eine kleine Leinwand hing. Pro Jahr werden 204 000 Tonnen Müll verbrannt. (Valentin)
Herr Mohr erklärte, dass der Schlot hat eine Höhe von 100 Metern hat, die Müllverbrennung immer läuft und die 90 Mitarbeiter in Schichten arbeiten. (Anja)
In dem Konferenzraum wurden Bilder der Verbrennungsanlage gezeigt. Auch beantwortete Herr Mohr die vielen Fragen, die die Klasse an ihn hatte.
Ein Elektrofilter |
Nach einer kurzen Pause bekam jeder Schüler und auch jeder Erwachsene einen Schutzhelm. (Carina)
Wir mussten Helme anziehen und auf unsere Kopfgröße anpassen. (Laura)
Danach machten wir einen 45-minütigen Rundgang. Als erstes sahen wir uns die Entladehalle an. (Ragavi)
Dort war es ziemlich laut. (Laura)
Für die 120 LKWs, die am Tag kommen, gibt es acht Abladeluken. Die sperrigen Sachen werden noch extra zerkleinert. (Anja)
Wir durften auch in Vierer-Gruppen in den Müllbunker hinein schauen. (Kevin)
Anschließend konnte die Klasse hautnah miterleben, wie Männer in einem Raum mit Hebeln die riesigen Greifarme steuern, um den Müll umzuschlichten. (Carina)
Es gab zwei Kräne, die jeweils sieben Tonnen wogen und 5 Tonnen Müll heben können. (Anja)
So groß ist der Kran, wenn er am Boden liegt!
Nun gingen wir auf das Dach der Müllverbrennungsanlage. Von hier hatte man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt. (Milena)
Es war hoch, aber ich hatte keine Höhenangst. (Tim G.)
Nun kam das Tollste! Nämlich die Feuerstelle im Kesselhaus. Durch kleine Fenster durfte man durchschauen. Ich sah nur ein großes rotes Feuer. Die Luft war orange und man konnte die Hitze spüren. (Laura)
Der Ofen! Bis zu 1000 Grad Celsius wird er heiß! Wir konnten uns durch eine kleine Guckklappe selbst überzeugen, dass das Feuer ganz schön groß war. (Carina)
Zum Schluss brachte Herr Mohr uns noch ins Kontrollzentrum, das Herz der Müllverbrennungsanlage. Von dort aus wird die gesamte Anlage überwacht. (Melissa)
Wir bedankten uns bei Herrn Mohr für die beeindruckende und tolle Führung. (Carina)
Ja, und dann gaben wir die Helme ab und fuhren zurück in die Schule. (Milena)--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Jede Woche gibt es die Mathe-Aufgabe der Woche.
Angeboten werden drei Schwierigkeitsstufen.
Die Lehrer haben auch die Möglichkeit, die Aufgaben für ihre Klasse zu kopieren.
In der folgenden Woche wird die Lösung der Aufgaben veröffentlicht.
Jeder kann natürlich auch an unserer "Mathewand" mitknobeln und rechnen.
Rechnen
muss man begreifen.
Und so versuchen wir im Mathematikunterricht,
den Kindern die Mathematik durch praktisches Handeln nahe zu bringen.
Zu den Hohlmaßen lässt sich zum Beispiel hervorragend ein Saft-Cocktail herstellen.
Wir lesen das Rezept, messen konzentriert ab, müssen auch mal rechnen, alles gerecht
verteilen und dann kann man seine Mathematik genießen: PROST!






Radfahrausbildung
Jedes Jahr kommt die Polizei und führt mit den Kindern der vierten Klassen
die praktische Radfahrausbildung und - prüfung durch.
Die theoretische Ausbildung findet jeweils im Klassenunterricht bei den Lehrern statt.
Im Winter fahren die Kinder in der Turnhalle.
Zunächst werden die Fahrer-Nummern verteilt und die Aufgaben des jeweiligen Tages besprochen. Es gibt vier Trainingseinheiten, dann folgt die Prüfung.
Sie besteht wie beim Führerschein aus Theorie und Praxis.
Besondere Kreuzungen werden vorab noch einmal erklärt und mit Kindern nachgestellt. Dann bereiten sich alle auf die Abfahrt vor. Die Kinder fahren in zwei Gruppen.
Zunächst werden die Sättel auf die richtige Höhe gebracht,
dann fährt jedes Kind zunächst eine Einzelstrecke.
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Anschließend folgt die Gruppenfahrt.
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Englisch in der Grundschule
Englisch wird in den Klassen 3 und 4 mit je zwei Wochenstunden erteilt.
Lernen mit Spaß und ohne Notendruck
Und so kann der Unterricht zum
Anfassen und Ausprobieren aussehen:
Thema: ENGLISH BREAKFAST
| Der Klassenraum wird zum Frühstücksraum: | We had: toast with honey, |
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| cornflakes and tea, | tea with milk, |
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| toast with butter | and jam, |
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| orange juice and beans on toast | and porridge. |

























































































