Inhalt: 8. Bundesweiter Vorlesetag Besuch der Stadtbücherei Lesenacht Aktion Bücherkoffer Aktion "Bücher im Wind" Autorenlesung Unterricht zum Thema: Manfred Mai |
Ein Aktionstag, an dem auch die Grundschule Stein teilnahm.
Kinder lasen anderen Kindern vor und einige Erwachsene kamen in die Schule und lasen den Kindern vor.
Eine Initiative von DIE ZEIT, STIFTUNG LESEN und DEUTSCHE BAHN
Gerne können Sie sich weiter informieren auf der Internetseite von Stiftung Lesen (Grundschule).
Und diese Aktionen gab es in unseren Klassen:
links: Herr Krömer liest den Kindern der 1/2e der Grundschule Stein/Neuwerker Weg Adventskrimis vor.
rechts: Der stellvetretene Bürgermeister Herr Bender fesselt die Schüler mit einer Geschichte über den kleinen Fritz.
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In der Klasse 4b wurde von einer Muttersprachlerin "Winnie the witch" auf Englisch vorgelesen.
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Die Kinder der Klasse 4b lasen den Kindern ihrer Partnerklasse (Klasse 2b) einzeln vor.
Kommentare der Viertklässler nach der Lesestunde:
"Ich fand es gut, dass die Kinder so schön zugehört haben."
"Sonst ist der immer so unruhig, aber da hat er toll zugehört."
"Die konnten dabei auch etwas lernen."
"Wir sind ein Vorbild für die Kleineren."
Allen hat es gut gefallen und deshalb ist schon ist eine neue Vorlesestunde geplant.
Dann wollen die "Kleinen" ihren großen Partnern vorlesen.
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Im Rahmen des Zeitungsprojekts "Klasse! Kids" in der 4c berichtete der Redakteur der Nürnberger Nachrichten, Herr Georg Escher, aus seinem interessanten Berufsalltag. Zwei Stunden lang beantwortete er viele Fragen der Kinder und las mit ihnen in der neusten Ausgabe der Zeitung.
Anschließend stellte Frau Weinmann der Klasse noch einige Abenteuer aus dem lustigen Buch "Till Eulenspiegel" von Erich Kästner vor.
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Herr Schuka, besser bekannt als "Lesepeter", las in der Klasse 1a spannende Geschichten vor.
Viel Geheimnisvolles ereignete sich, bevor der Übeltäter, ein kleiner Waschbär, gefasst werden konnte.
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Am Vorlesetag hat uns Frau Osten ihr neues Buch „Dürer und Klexi“ vorgestellt.
Es geht um Nürnberg und Albrecht Dürer. Er ist ein Wunderkind, weil er so toll zeichnen konnte und weil er der berühmteste Nürnberger ist, bis heute.
Mit Klexi hat er einen lustigen Freund bekommen und es hat uns große Freude gemacht, die beiden auf ihren Abenteuern zu begleiten.
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Frau Hossnofski vom Büchereck hat der Klasse 1/2c das Buch "Latte Igel " vorgelesen.
Die Kinder waren ganz begeistert.
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![]() | Die Bilder zeigen, wie Herr Sand (blind) in der Klasse 2a eine Conni-Geschichte mit seinen Händen liest. Später schrieb er auf seiner Spezialschreibmaschine jedem Kind den eigenen Namen in der Braille-Schrift. |
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Besuch der Stadtbücherei in Stein
Im Schuljahr 2010/11 gingen die beiden dritten Schuljahre der Mühlstarße in die Stadtbücherei Stein.
Dort bekommt man Lust auf LESEN und jede Menge Bücher!
![]() Begrüßung | ![]() Eintrag ins Gästebuch |
![]() Stöbern in den Regalen | ![]() Für jeden findet sich etwas |
![]() Immer für uns da: die Damen aus der Bücherei | ![]() Interessantes wird gleich der Lehrerin gezeigt |
![]() Lesen kann man überall | ![]() Gemeinsam macht es noch mehr Spaß |
![]() | Und zum Schluss unseres Besuches bekamen wir noch eine spannende Geschichte von einem Vampir vorgelesen. Herzlichen Dank an die beiden Damen der Stadtbücherei für ihre Mühe. |
Auch die Klasse 1/2e besuchte 2010/11 die Stadtbücherei in Stein. Die Mädchen und Jungen der Jahrgangsmischung nutzten den Büchereitag um eine Buchausstellung zum Thema Haustiere zu gestalten. Jeder konnte Informationen für die anstehenden Tierreferate sammeln oder die Möglichkeit nutzen, die Bücherei im Laufe der Woche mit den Eltern zu besuchen und sich geeignete Bücher auszuleihen.
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LESENACHT DER KLASSE 2C
Anlässlich „des Bücherkoffers“ veranstaltete die Klasse 2c am Donnerstag, den 22.04.10 eine Lesenacht im Schulhaus Mühlstraße. Schließlich sollte es ausreichende Möglichkeiten geben die tollen Bücher aus dem Bücherkoffer ausgiebig zu lesen.
Um 19.00 Uhr trafen sich die 24 aufgeregten Mädchen und Jungen mit Frau Endisch und Sabina im Schulhaus. Nachdem das Gepäck abgestellt war und sich alle von den Eltern verabschiedet hatten, ging es zuerst einmal ins Klassenzimmer, um dort Lesezeichen zu basteln. Schließlich galt es, gut gerüstet für die vielen zur Verfügung stehenden Bücher zu sein oder ein kleines Geschenk für Mama, Papa oder Geschwister zu haben.
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Mit einer Stärkung unter dem Arm machten wir es uns anschließend in Kleingruppen gemütlich. Frau Wieserner (die Mama von Frau Endisch), Sabina und Frau Endisch lasen aus den drei Lieblingsbüchern der Klasse vor. Bei „Die Olchis und das Piratenschiff“, „Die Olchis und der blaue Nachbar“ und „King Kong das Schulschwein“ gab es für alle sehr viel zu lachen. Motiviert zum selbständigen Lesen, aber auch schon etwas müde bauten alle ihre Nachtlager in der Aula. Alleine, zu zweit oder zu dritt wurden nun sämtliche Bücher aus dem Koffer verschlungen. Nur mit Taschenlampe ausgerüstet und gemütlich in die Schlafsäcke gewickelt fanden viele erst nach drei bis vier Stunden ein „Lese – Ende“ und schliefen ein.
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Was in einer Lesenacht natürlich durchaus erlaubt ist. So war es nicht verwunderlich, dass Herr Kißkalt am nächsten morgen um sieben Uhr noch schlafende Kinder in der Aula vorfand. Als endlich alle aus den Betten gekrochen waren, bereiteten und zwei Mamas ein leckeres Frühstück.
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Bekanntlich schmeckt es ja gemeinsam besonders gut. Motiviert durch das Vorbild der Eltern lasen auch die Kinder der Klasse 2c am Frühstückstisch gemeinsam Zeitung und sprachen über die Erlebnisse der Lesenacht.
Lesenacht
Ich war am Donnerstagabend sehr aufgeregt. Wir sind um 20 Minuten vor 19.00 Uhr losgefahren. Alle anderen und ich waren im Klassenzimmer und wir haben Lesezeichen gebastelt. Dann haben uns Sabina, Frau Wieserner und Frau Endisch etwas vorgelesen.
Danach hat uns Frau Endisch gesagt, wie die Bettregeln heißen. Wir haben uns fertig gemacht. Dann hieß es: Gute Nacht!
Wir, Kris, ich und Tam haben dann „Shelti, schnell wie der Wind“ gelesen.
Sehr spät haben wir geschlafen.
Sophie
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Aktion Bücherkoffer der Buchhandlung Büchereck in Stein
Seit Schuljahresbeginn sind vier Bücherkoffer auf Besuch in unseren drei Schulhäusern. Die Buchhandlung Büchereck stellt – in Zusammenarbeit mit den Verlagen Oetinger und Ravensburger – jeder Klassenstufe einen umfangreichen Bücherkoffer mit bis zu ca. 50 neuen Büchern zur Ausleihe zur Verfügung. Die Titel orientieren sich am Alter der Grundschülerinnen und –schüler und sollen alle Kinder ansprechen. Aus den Bereichen Tiere, Abenteuer, Sachthemen, Freundschaft sowie Detektiv- und Gruselgeschichten ist für jeden etwas dabei.
Vertieft ins Lieblingsbuch
Auch in der 3 b in der Mühlstraße wurde der Koffer schon mit Spannung erwartet. Gut gerüstet mit klugen Zitaten über das Lesen und ausgestattet mit selbstgebastelten Türschildern fürs Schmökern zu Haus empfingen die Kinder Buchhändlerin Frau Hossnofsky, die den schweren Bücherkoffer in die Klasse schleppte, begeistert. Nach ein paar guten Ratschlägen zur Ausleihe und dem Verteilen von Lesetagebüchern an jedes Kind gab es kein Halten mehr: Jeder wollte sich sogleich ein Buch ausleihen.
Lesen macht Spaß
Von nun an verging kein Morgen, ohne dass die Kinder sich Bücher aus dem Koffer anschauten und neue Titel ausgeliehen wurden. Es wurde gelesen, dass die Köpfe rauchten!!!
Bite nicht stören!
Und so manche Eltern daheim wunderten sich, dass an der Türklinke des Kinderzimmers plötzlich ein Schild hing (Bitte nicht stören! Ich lese.) und von ihren Kindern nichts zu hören und zu sehen war!
Morgens vor dem Unterricht
Leider gingen die vier Wochen viel zu schnell vorbei. Aber viele Kinder fanden bei der Aktion ihr Lieblingsbuch oder ihren Lieblingsautor. Auch weiterhin wird Lesen für sie ein wichtiges Hobby bleiben.
Danke, Frau Hossnofsky, für Ihr großes Engagement!
Kathrin Weinmann
Und das meinen die Kinder der 3 b zum Bücherkoffer:
- Mir gefällt der Bücherkoffer, weil es viele schöne Bücher zur Auswahl gibt. (Marc)
- Mir gefällt der Bücherkoffer, weil man sich witzige, traurige und gruselige Bücher ausleihen kann. (Nele)
- Wir haben ein Lesetagebuch gekriegt und sollen hineinschreiben, welche Bücher uns gefallen haben und warum. (Michelle)
- Mir gefällt der Koffer, weil ich im Buchladen schon einige Bücher gesehen habe und die unbedingt haben wollte. (Luca)
- Oliver Twist ist mein Lieblingsbuch geworden. (Jakob)
- Ich empfehle Oliver Twist. (Tobias)
- Mutgeschichten, so heißt mein Lieblingsbuch. (Isabell)
- Mir gefällt das Buch über Flugzeuge. Ich möchte es haben. (Tomor)
- Die Bücher auszuleihen war ziemlich hektisch, denn wir hatten den Koffer nur vier Wochen! (Jasmin)
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Aktion: "Bücher im Wind" -
Das längste Bücher-Freundschaftsband der Welt
Zum Welttag des Buches am 23. April 2010 führt die Stiftung Lesen diese Aktion durch.
Alle Bilder - der Lieblingsbücher der Kinder - werden dann in Mainz in den Bäumen im Park
rund um den Sitz der Stiftung Lesen aufgehängt, damit alle Menschen
neugierig auf Bücher werden und Lust aufs Lesen bekommen
Die Grundschule Stein hat sich entschlossen mit allen Klassen diese Aktion zu unterstützen.
Dazu stellen alle Kinder ihr Lieblingbuch vor.
Sie malen oder kopieren das Buchcover und gestalten es im Rahmen des Kunstunterrichts weiter aus.
Außerdem formulieren und schreiben sie, warum gerade dies ihr Lieblingbuch ist.
Viele Klassen haben dazu eine Ausstellung "Mein Lieblingsbuch" gemacht.

Die Klassen 3b (oben) und 4d (unten)
Und so sehen einzelne Bilder aus:
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Kinderbuchautor Manfred Mai in Stein
5. und 6. Oktober 2009
Vormittags Lesungen für die Klassen 2 - 4 aller Schulhäuser
Signierstunde und Elternabend
Der Förderverein der Grundschule Stein hat es möglich gemacht,
besonderer Dank gilt Frau Schneider als 1. Vorsitzenden.
Herr Mai zeigte einige seiner Bücher und las daraus vor.
Herr Mai beantwortete alle Fragen zu seinem Leben und seinen Büchern.
Alle hörten gespannt zu. Es gab auch viel zu lachen.
Zum Schluss gab es Applaus, für jeden ein Autogramm und von den Klassensprechern der Klasse 4c noch ein Extra Dankeschön!
Am Montagnachmittag wurden Bücher signiert.
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Vielen Dank!!!
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Unterricht zum Thema "Manfred Mai"
Wir erzählen eine Geschichte von Manfred Mai weiter.
In unserem Lesebuch gab es eine Geschichte von Vater und Tochter, die zur Bücherei fahren. Sie sind aber zu früh dort und müssen im Auto warten, bis die Bücherei öffnet. So denken sie sich eine Geschichte aus, von der aber nur ein kurzer Anfang genannt wird.
Wir haben uns Geschichten dazu ausgedacht. Hier die schönste:
Der Riese, der Schnupfen hatte
Es war Winter. Anton, der Riese fror schon seit Tagen erbärmlich in seiner Hütte. Als vor einigen Tagen ein Gewitter tobte, hatte ein Blitz in sein Dach eingeschlagen. Seitdem war im Dachstuhl ein großes Loch und so schneite es hinein.
Anton hatte immer wieder dicke Eiszapfen an der Nase, die sich jedoch immer wieder lösten, sobald er nieste. Er hatte nämlich einen starken Schnupfen.
Trotzdem wollte er heute den langen, beschwerlichen Weg zu seinem Freund Jürgen auf sich nehmen, um diesem einen Besuch abzustatten. Er hoffte außerdem, dass es Jürgen warm und gemütlich haben könnte und er dort einen Nachmittag bleiben dürfte.
Anton zog sich schnell alle warmen Dinge, die er besaß, an. Um seine breite, rote, eiskalte Nase hatte er sich zwei Handtücher gewickelt. Er dachte noch mal nach, welches die kürzeste Route wäre und dann lief er los.
Nach einigen Stunden stand er endlich bibbernd vor der Tür und klopfte bei Jürgen so stark an, dass das Haus erbebte. Dieser öffnete die Tür und fragte: „Wo kommst du denn so plötzlich her? Und warum bist du so durchgefroren?“ Weiter kam er nicht, denn Anton unterbrach ihn und sagte mit etwas heiserer Stimme: „Lass mich doch erst mal an deinen warmen Ofen, dann erzähle ich dir mein Problem.“
Wenig später saßen beide auf dem Sofa neben dem schönen Ofen und tranken heißen Kakao. Anton erzählte von dem Blitzschlag, seinem kaputten Haus und seinem Schnupfen.
„Und jetzt erzähle du mir doch den neuesten Klatsch“, beendete Anton seine Rede.
Jürgen sagte: „Ich und meine Freunde werden es schon wieder hinkriegen, dass dein Haus repariert wird und bald wieder so warm sein wird wie meines. Dann wird sicher auch dein Schnupfen ein Ende haben. Mein Problem ist zurzeit, dass hier in letzter Zeit täglich hunderte von kleinen Erdbeben stattfanden. Wenigstens ist es nachts ruhiger, aber ich mache mit trotzdem Sorgen.“
Während er erzählte begann es in Antons Nase zu kitzeln. Es war, als würde eine Ameisenarmee hineinmarschieren. Und da passierte es:
Plötzlich donnerte, grollte und bebte es. Das Haus erzitterte und der Kakao schwappte auf den Boden. Da schrie Jürgen ängstlich: Da, schon wieder! Verkriech dich lieber unter dem Tisch!“
In dem Moment, als er das gesagt hatte, ging Jürgen plötzlich ein Licht auf: „Moment mal – das bist ja du! Du und dein Schnupfen, das sind die Erdbeben.“
Anton wurde ganz kleinlaut: „Entschuldigung, Entschuldigung, das wollte ich nicht.“ Da fing er auch noch an zu weinen.
Jürgen tröstete ihn: „Da kannst du doch nichts dafür, aber ich bin froh, dass es doch keine wirklichen Erdbeben sind. Meine Freunde und ich machen uns jetzt gleich auf den Weg und reparieren dein Haus. Wenn wir fertig sind, machen wir sofort das Feuer an. Wärme dich noch ein bisschen auf und komme dann nach.“
So kam es, dass Antons Haus wieder das alte war, vor allem kuschelig warm. Es kam Anton jedenfalls wärmer als jemals zuvor vor. Sein Schnupfen war drei Tage nach seiner Rückkehr beendet.
Jürgen und seine Freund haben gerne geholfen, weil nun auch die Erdbeben vorbei waren.
Philipp, 4d (2009/10)
Wir denken uns den Schluss des Gedichts "Aha!" von Manfred Mai selber aus:
Aha!
Wie du mir
So ich dir,
sagt Volker leis zu Tim
und legt den Arm um ihn.
Aha!
Wie du mir
So ich dir,
sagt Volker leis zu Tim
und leiht ihm seinen Füller.
Aha!
Wie du mir
So ich dir,
sagt Volker leis zu Tim
und hilft ihm beim Tafelputzen.
Aha!
Wie du mir
So ich dir,
sagt Volker leis zu Tim
und spielt mit Tim in der Pause.
Aha!
Wie du mir
So ich dir,
sagt Volker leis zu Tim
und schenkt ihm einen großen Lutscher.
Manfred Mai schrieb:
Aha!
Wie du mir
So ich dir
sagt Volker leis zu Tim
und teilt sein Pausenbutterbrot
heute auch mit ihm.
Leicht und schwer
von Manfred Mai
Es ist leicht,
andere zu beschimpfen:
Du Quatschkopf!
Du Rindvieh!
Du Sauertopf!
Du Depp!
Du Miesepeter!
Du Idiot!
Du Nasenbär!
Du Schwein!
Da findet man
ohne langes Überlegen
schnell die passenden Worte.
Es ist schwer,
anderen etwas Nettes zu sagen:
Du
Du
Du
DU
DU
DU
DU
DU
Da findet man
Trotz langem Überlegen
schwer die passenden Worte.
Wir haben uns angestrengt und haben doch noch viele nette Worte gefunden.
Du Engel!
Du Schätzchen!
Du Kuschelbär!
Du Glücksbringer!
Du Sonnenschein!
Du Rechengenie!
Du Bücherwurm!
Du Freude!
Du bist reizend!
Du bist hilfsbereit!
Du bist super!
Du bist lieb!
Du bist ehrlich
Du bist mutig!
Du bist mein bester Freund!
Du bist einfach klasse!
Du bist klug!
Du bist cool!
Du bist wunderschön!
Du bist toll!
Du bist herzlich!
Du bist freundlich!
Du bist lustig!
Du bist großartig!
Alle Gedichte wurden von Kindern der Klasse 4d (2009/10) erfunden.
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