Grundschule Stein
Grundschule Stein

Besuch im Albrecht-Dürer-Haus

Die Klassen 3/4a und 3/4d beschäftigen sich momentan mit dem berühmtesten Nürnberger Künstler, Albrecht Dürer. Nachdem unsere Parallelklasse schon am vergangenen Dienstag einen Unterrichtsgang zum Albrecht-Dürer-Haus gemacht hatte, durften auch wir, die Klasse 3/4a, uns am Freitag, den 08.11.2019 auf diesen Ausflug begeben. Wir waren sehr aufgeregt und freuten uns auf den Tag. Das Dürer-Haus befindet sich in der Nürnberger Innenstadt. Deshalb machten wir uns kurz nach 8:00 Uhr auf den Weg. Nachdem wir mit dem Bus und der U-Bahn gefahren waren, erreichten wir nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt unser Ziel.

Vor unsere Führung machten wir noch Pause vor dem Museum. Um 10:00 Uhr öffnete das Museum dann und es ging direkt unsere Führung los. Die Museumspädagogin zeigte uns zuerst eine Nachbildung des Dürerhauses und einen Bildschirm, auf dem man viele Bilder des Künstlers sehen konnte. An der Wand war außerdem ein vergrößertes Selbstportrait von Albrecht Dürer. Wir lernten, dass Dürer berühmt wurde, weil er so naturgetreu malen konnte. Sie zeigte uns eines der bekanntesten Werke von ihm: „den Feldhasen“. Außerdem erfuhren wir gleich zu Beginn sehr viel über das Leben von Albrecht Dürer. Er wurde im Jahre 1417 geboren und wurde nur 56 Jahre alt. Bevor er Künstler wurde, wurde er erst einmal Goldschmied wie sein Vater. Er hatte außerdem eine Frau, aber keine Kinder.

Besonders beeindruckte uns die Küche im Dürer Haus, die wir als nächstes besichtigten. Wir waren verwundert, dass es dort eine Toilette gab. Der Grund dafür war, dass Albrecht Dürer nach einer Reise nach Holland sehr krank wurde, weil er von einer Mücke gestochen worden war. Seine Frau Agnes ließ daraufhin die Toilette in der Küche einbauen, da es dort immer warm war. Leider war Albrecht Dürer bald darauf an der Krankheit gestorben.

Anschließend gingen wir in den zweiten Stock und lernten etwas darüber, wie Dürer gearbeitet hatte. Wir besichtigten den Drucker und uns wurde erklärt, wie Albrecht Dürer damit Kunstwerke herstellte. In einem anderen Zimmer war seine Werkstatt. Dort war ganz viel dazu ausgestellt, wie man früher Farben hergestellt hatte. Die Museumspädagogin erzählte uns, dass Blau und Rot die teuersten Farben waren. Blau stellte man aus Lapislazuli her und Rot aus Läusen. Schwarz war leicht herzustellen, weil man die Farbe aus Ruß machte.

Danach verließen wir das Museum und gingen in einen für uns hergerichteten Raum im Spielzeugmuseum, das nicht weit weg ist. Dort mischten wir selber die Farben an, wie Dürer es früher gemacht hatte. Wir brauchten dazu ein Ei, Öl und Wasser. Es gab die Farben: Blau, Rot, Gelb, Weiß und Schwarz. Jeder von uns bekam ein Blatt Papier und durfte es bemalen wie er wollte. Wir mischten die Farben auch und probierten aus, wie es so war mit diesen Farben zu malen. Das hat den meisten Kindern der Klasse am besten gefallen bei diesem Ausflug.

Nachdem alle ihr Bild fertiggemalt hatten, ging es mit U-Bahn und Bus wieder zurück zur Schule. Kurz vor 13:00 Uhr kamen wir dort wieder an und starteten mit viel neuem Wissen in das Wochenende. Jetzt freuen wir uns sehr darauf, uns im Kunstunterricht weiter mit den Bildern von Albrecht Dürer auseinanderzusetzen.

 

Zusammengefasst aus Berichten von Lucas, Tara, Elias, Noelia und Moritz

Schullandheimaufenthalt der Klasse 3/4 d

Unser Schullandheimaufenthalt in Pottenstein – ein Bericht von den Geparden aus der Klasse 3/4 d

 

Die Abfahrt

Am 1.April 2019 war der Tag gekommen: Unsere Klasse fuhr ins Schullandheim nach Pottenstein! Wir warteten gemeinsam mit der Klasse 3/4 c auf den Bus. Der traf leider erst nach einer Stunde Verspätung ein. Endlich ging es los! Wir berichten Euch nun, was jeden Tag Spannendes passiert ist:

Montag: Der Fund der Babyhasen

Am Montag gingen wir in den Garten der Jugendherberge, weil es dort viele Spielgeräte gab. Einige Kinder spielten auch Volleyball. Es machte viel Spaß! Auf einmal rief Lara: „Leute, ich habe zwei Babyhasen gefunden!“ Tatsächlich, da lagen sie im Sand des Volleyballfeldes. So niedlich sahen sie aus! Auf den Fotos könnt ihr sie sehen, sie sind aber gut getarnt. Erstmal überlegten alle, was wir mit den Babyhasen machen sollten. Dann fanden wir eine Lösung. Wir stellten einen Karton über die Kuhle, in der die Hasen lagen. So wollten wir verhindern, dass jemand aus Versehen auf die Hasen trat oder ein Greifvogel sie schnappte. Am nächsten Tag waren die Babyhasen verschwunden. Wir hofften alle, dass die Hasenmama sie abgeholt hat…

 

Der spannende Dienstag

Am Dienstag machten wir nach dem Mittagessen einen Ausflug zur Tropfsteinhöhle. Wir mussten ganz schön lange wandern. 4 km lang! Als wir ankamen, mussten wir ungefähr 5 Minuten auf unsere Führung warten. Wir durften uns dann die verschiedenen Tropfsteine angucken. Es gab Stalagmiten (wachsen nach oben) und Stalaktiten (wachsen nach unten). In der Höhle war es ganz schön kalt, aber interessant! Danach setzten wir uns draußen in die Sonne und aßen leckeren Kuchen. Am Heimweg kamen wir an der Sommerrodelbahn vorbei und durften eine Runde fahren. Jipieh! Alle freuten sich. Leon ist mit Daniel gefahren und Lina mit Frau Lenhardt. Alle hatten Spaß! Den langen Heimweg schafften wir in Rekordzeit. An diesem Tag fielen wir erschöpft ins Bett und jeder träumte vom Sommerrodeln.

 

Mittwoch: Das geheimnisvolle Museum

 Am Mittwoch wurden wir nach dem Mittagessen von einem weißen Bus abgeholt, der uns nach ungefähr 10 Minuten beim Museum in Tüchersfeld absetzte. Frau Moll und Frau Lenhardt bezahlten am Eingang und wir verstauten unsere Rücksäcke in Fächern. Ein Mann gab uns eine spannende Führung, zuerst gingen wir in einen Keller. Dort erklärte man uns, wie Steinzeitmenschen aussahen und wie wir Menschen uns im Laufe der Zeit veränderten. Dann machten wir uns auf den Weg in einen anderen Raum. Wir durften auf Sitzkissen Platz nehmen. Hier erfuhren wir etwas über das unterschiedliche Leben von Jägern und Bauern in der Steinzeit. Die Führung war sehr interessant und aufregend! Zum Schluss veranstalteten wir eine Rallye durch alle übrigen Räume des Museums. Die Mädchen aus dem Zimmer der Sportskanonen haben gewonnen. Auch die Aussichtsplattform des Museums war beeindruckend. Man konnte ganz weit gucken. Als wir fertig waren und uns mit Kuchen gestärkt hatten, wanderten wir zurück zur Jugendherberge. Das Essen hatten wir uns an dem Tag wieder total verdient!

Donnerstag: Die coole Zimmerolympiade

 

Am Donnerstagnachmittag veranstaltet Frau Lenhardt mit uns eine Zimmerolympiade. Hier traten alle fünf Zimmer als Mannschaften gegeneinander bei verschiedenen Spielen an. Das lustigste Spiel war eines, bei dem Frau Lenhardt uns Witze erzählt hat. Die Kinder, die ihre Zimmer vertraten, saßen im Kreis und hatten alle Wasser im Mund. Sie durften nicht lachen. Wer als Erstes gelacht hatte, hatte nicht nur alle anderen nass gespritzt, sondern auch verloren. Bei einem anderen Spiel musste man erkennen, welche Lehrerin spricht: Frau Höllriegel oder Frau Lenhardt. Jetzt denkt ihr vielleicht, wir kennen doch die Stimme unserer Lehrerinnen. Das Schwierige daran war, dass die Erwachsenen Helium aus einem Luftballon einatmeten und ganz anders sprachen. Das war richtig lustig, weil die Lehrer total quietschig klangen! Dann war da noch ein Spiel, bei dem man 10 Kleidungsstücke übereinander anziehen musste. Wer am schnellsten war, bekam die meisten Punkte. Es wurde uns dabei sehr, sehr warm! Beim nächsten Spiel musste die Zimmermannschaft ihre Kleiderpuppe dann wieder ausziehen, das war das Finale. Gewonnen hat das Zimmer der 4 girls. Die Jungs haben verloren und spielten einen Abend lang Diener für die Mädels. Das war richtig witzig, weil sie das Mädchenzimmer aufräumten!

Unser Schullandheimabschluss: Die Actionparty

Am letzten Abend informierte Frau Lenhardt uns darüber, dass heute ein bunter Abend stattfinden würde. Sie sagte uns außerdem, dass es eine bad taste Party sein würde. Das ist englisch und bedeutet, dass jeder sich so hässlich wie möglich anziehen musste! Wir hatten richtig Spaß und sahen so komisch aus! Während die Lehrerinnen alles für den bunten Abend vorbereiteten, planten wir unsere Kostüme und Aufführungen. An dem Abend gab es super Beiträge, Miran aus der Klasse von Frau Moll hat sogar richtig cool gerappt! In einem anderen Zimmer gab es Chips und Bowle, richtig lecker! Jamila, Lina, Daria, Lea und Eva haben Theater gespielt, das war auch toll. Andere Kinder haben Kunststücke vorgeführt. Am Schluss durften wir noch tanzen. Frau Lenhardt machte das Zimmer dunkel und Iva stellte ihre Diskokugel auf. Gemeinsam tanzten wir Schüler mit unseren Lehrerinnen zur Musik. Der Abend war toll und alle waren hundemüde.

Leider mussten wir am Freitag schon wieder nach Hause fahren. Wir fanden das Schullandheim toll: Die Ausflüge, die gemeinsame Zeit auf unseren Zimmern, Fußballturniere gegen die andere Klasse und Wanderungen bei denen Frau Lenhardt „Einmeise“ oder „Zweimeise“ rief. Außerdem war Lucy, das Schaf immer mit dabei und hat uns am Abend „Gute Nacht“ gesagt. Aber wir freuten uns auch schon wieder auf unser Zuhause und unsere Eltern, die alle auf uns warteten. Die hatten uns bestimmt sehr vermisst!

Schullandheimaufenthalt der Klasse 3/4 a

Schullandheimaufenthalt der Klasse 3/4a

Vom 19.03. – 22.03.2019 waren wir, die Klasse 3/4a, zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Schwanke und Frau Führnrohr im Schullandheim auf dem Heinershof in Stolzenroth bei Pommersfelden. Während dieser Zeit durften wir am Vormittag auf dem Bauernhof helfen und viel über die Tiere dort lernen. Außerdem unternahmen wir in unsere Freizeit am Nachmittag tolle Sachen.

 

Tierversorgung und Module am Vormittag

Unsere tägliche Aufgabe war es, die Tiere des Hofs zu versorgen. Auf dem Heinershof gab es viele Hühner und drei Hähne, drei Schweine und drei Riesenkaninchen. Zunächst mussten wir immer unsere Stallkleidung anziehen. Danach gab uns Marion das Essen für die Schweine, das wir in kleine Happen Schnitten. Wir durften auch Kartoffeln zermatschen. Das hat großen Spaß gemacht! Die Kaninchen bekamen von uns getrocknetes Brot und frisches Gras, das wir gesammelt hatten.  Für die Hühner durften wir das Wasser wechseln und wir fütterten sie auch jeden Tag mit Körnern.


Zudem gab es verschiedene Module am Vormittag, in denen wir etwas über die Tiere lernten. Die Module hießen: Hühnermodul, Schweinemodul, Bienenmodul und Kaninchenmodul. Beim Hühnermodul machten wir eine Schnitzeljagd auf dem Hof und lernten wie die Hühner sich entwickeln. Während des Kaninchemoduls machten wir mit Monika ein Quiz und lernten den Unterschied zwischen Kaninchen und Hasen. Außerdem erfuhren wir viel darüber wie Schweine leben und warum sie sich im Schlamm wälzen. Wir durften sogar selbst eine Schlammmaske ausprobieren! Anschließend hatten wir noch kleine Schweinchen geknetet. Toll war auch, dass wir am Freitag im Bienenmodul verschiedene Arten von Honig probieren durften. An einem Plastikmodell wurde uns gezeigt, wie die Bienen sich entwickeln. Schließlich durften alle Kinder der Klasse eine Kerze aus echtem Bienenwachs basteln, das uns Monika von ihrem eigenen Bauernhof mitgebracht hatte.

 

Kochen und Küchendienst

Jeden Tag durfte eine Gruppe von uns beim Kochen und Nachtischmachen helfen. Dabei hatten wir viele verschiedene Aufgaben. Wir schnitten frisches Gemüse und backten auch immer einen Kuchen für den Nachmittag. Sogar den Abwasch machten wir selber. Die Gruppe, die Küchendienst hatte, musste bei allen Mahlzeiten des Tages den Tisch decken, abräumen und anschließend kehren. Sogar beim Frühstück machen durften diese Kinder der Mitarbeiterin Astrid helfen. Morgens gab es immer selbstgemachten Honig und selbstgemachte Marmelade. Zum Mittagessen aßen wir am Dienstag Kartoffeln mit Kräuter- und Paprikaquark. Außerdem machten wir am Freitag eine Grießnockerlsuppe und halfen auch bei der Zubereitung eines Kirschmichels.

Am Donnerstag war ein besondere Tag, nämlich der „Brot- und Buttertag“. An diesem Tag wurde uns vom Bäcker Georg erklärt wir man selbst Brot backt und wir durften dabei helfen. In Gruppen mussten wir den Teig kneten und formten danach aus diesem die Brote. Vorher schürten wir gemeinsam mit ihm einen großen Steinofen an. Zum Mittagessen gab es dann auch Pizza aus diesem Steinofen und Salat. Dann erklärte uns Monika wie man ganz leicht aus Sahne und einem Glas mit Deckel Butter herstellen kann, indem man lange genug kräftig schüttelt. Diese aßen wir dann zusammen mit unserem selbstgebackenen Brot zum Abendessen.

 

Besuch beim Fischzüchter „Fisch Jakob“

Einen tollen Ausflug unternahmen wir am Mittwochnachmittag. Nach einer vier Kilometer langen Wanderung, für die wir eine Stunde brauchten, kamen wir beim Fischzüchter „Fisch Jakob“ in Mühlhausen an. Wir wurden von einer Mitarbeiterin empfangen und durften auf Bierbänken Platz nehmen. Man erklärte uns, die Entwicklung der Karpfen und dass es drei Jahre dauert, bis die Fische so groß sind, dass man sie essen kann. Spannend war, dass wir Fischeieier anschauen durften. In diesen konnte man schon die Larven sehen. Auch erzählte uns die Mitarbeiterin, dass man die Fische oft umsiedeln muss und wie das funktioniert. Sie zeigte uns die runden Kescher für die Teiche und die eckigen Kescher, die man für Plastikbecken benutzt. Dann schauten wir uns den Wagen an, mit dem die Fische transportiert werden. Weil wir leise waren, durften wir dann einen Karpfen und einen Zander anfassen. Nach diesem aufregenden Erlebnis fuhren wir mit dem Bus zurück zum Heinershof.

 

Filmenachmittag „Rennschwein Rudi Rüssel“

Donnerstagnachmittag schauten wir einen Film der zu unserm Aufenthalt auf dem Heinershof passte. Er hieß „Rennschwein Rudi Rüssel“ und war sehr lustig. Im Film ging es um ein kleines Mädchen, das ein Ferkel beim Loseziehen gewonnen hatte. Sie nannten das Schwein Rudi und es wurde das schnellste Schwein der Welt. Als es einen Schiedsrichter biss, rannte es weg und wurde zum Schlachthof gebracht, weil die Leute dachten, dass Rudi Tollwut hatte. Das stimmte jedoch nicht und die Familie rettete Rudi. Allen Kindern der Klasse gefiel der Film sehr gut. Das Beste war, dass wir während des Films viele Süßigkeiten wie Popcorn und Chips essen durften.

 

Nachtwanderung mit Lagerfeuer

Am Abend vor unserer Abreise machten wir eine kurze Nachtwanderung zu einem Lagerfeuerplatz. Unterwegs schnitt Frau Schwanke einige Äste von Büschen ab. Als wir ankamen machten wir Feuer und grillten  Marshmallows. Aus diesen, Keksen und Schokolade bauten wir dann „Smores“ zusammen und aßen sie. Sie haben sehr gut geschmeckt! Weil unsere Lehrerin Musik und einen kleinen Lautsprecher dabei hatte, gab es auch eine Tanzfläche auf die man nach dem Essen durfte. Einige Kinder spielten auch ein Vampierquiz oder beobachteten den aufgehenden Vollmond. Danach liefen wir zurück zum Heinershof und gingen duschen. Anschließend fielen wir müde ins Bett. Das Lagerfeuer hatte allen Kindern gut gefallen.

 

Neben allen diesen tollen Erlebnissen lernten wir noch in einem Tierzeichenkurs, wie man Bauernhoftiere einfach zeichnen kann und gestalteten anschließend Postkarten für unsere Familien. Außerdem hatten wir am ersten Abend jede Menge Spaß bei einer Kinderdisco. Unsere Klasse hat es sehr gut im Schullandheim gefallen und es war toll, dass wir viel über das Leben auf dem Bauernhof gelernt haben.

 

Zusammengefasst aus allen Berichten der Schülerinnen und Schüler der Klasse 3/4a

Schullandheimaufenthalt der Klassen 3/4 f und 3/4 i in Bad Windsheim

Schullandheimaufenthalt der Klassen 3/4f und i

in Bad Windsheim

 

Die Klassen 3/4f und 3/4i besuchten vom 20.03.2019 bis 22.03.2019 das Schullandheim in Bad Windsheim. Am Mittwoch, den 20.03.2019 trafen sich alle Kinder und Eltern vor der Schule am Neuwerker Weg.

Mit 15 Minuten Verspätung kam endlich der Ersatzbus vor die Schule gefahren. Der eigentliche Bus hatte wohl einen technischen Defekt. Das Gepäck wurde verladen. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern. Die Fahrt zum Schullandheim dauerte 45 Minuten. Vor dem Schullandheim angekommen, wurde das Gepäck ausgeladen. Die Klassen spielten noch auf dem Gelände, bis die Zimmer fertig zum Einzug waren. Wir bezogen unsere Zimmer und machten unsere Betten selbst. Das erste Mittagessen fand um 12.00 Uhr statt. Es gab Hähnchen und Kartoffelecken. Die erste Zimmerkontrolle fand gleich nach dem Essen statt. Nach der Zimmerkontrolle gab es eine Hausrallye durch das Schullandheim. Am Nachmittag fand eine gemeinsame Stadtrallye durch den Ort Bad Windsheim statt. Start war am Parkplatz des Freilandmuseums. Danach erkundeten wir das nahe gelegene Freibad. Von dort aus gingen wir in die Altstadt. Wir hatten Zeit zum Einkaufen und testeten die Bäckerei „Wimmer“, die uns unsere Religionslehrerin empfohlen hatte. Nach drei Stunden gingen wir ins Schullandheim zurück und hatten dort noch etwas Spielzeit in den Zimmern. Das erste gemeinsame Abendessen fand um 17.00 Uhr statt. Danach machten wir einen Spieleabend. Um 20.30 Uhr trafen wir uns im Schlafanzug des Mädchen-Sechserzimmers. Dort stellten wir unsere Kuscheltiere vor. Unsere Lehrerin Frau Fritz las uns die ersten Kapitel des Buches „Die Schule der magischen Tiere“ vor. Um 21.30 Uhr war dann Schlafenszeit. Das war ein erlebnisreicher Tag!

geschrieben von: Kai, Sammy, Lenni, Stefania, Johanna 3/4f

 

Am nächsten Morgen wurden wir alle um 7.15 Uhr geweckt. Frau Rösler sang mit einer kleinen „singenden Weckgruppe“ ein Guten-Morgen-Lied. Um 8.00 Uhr gab es dann ein gemeinsames Frühstück mit leckerem Buffet. Nach dem Essen durften alle Kinder in ihre Zimmer, um sie herzurichten, weil danach die nächste Zimmerkontrolle stattfinden sollte. Anschließend zogen sich alle an und gingen gemeinsam ins benachbarte Freilandmuseum. Die Klasse 3/4f besuchte einen Bauernhof, auf dem uns die Bäuerin „Maria Dörfler“ empfing. Sie zeigte uns, wie man dort vor ca. 150 Jahren lebte. Unter der Aufsicht von Frau Dörfler durften wir die Ziegen und Schafe füttern. Nachdem alle Tiere versorgt waren, stellten wir gemeinsam Butter aus Rahm her. Das war sehr anstrengend, denn wir mussten den Rahm per Hand rühren, bis er zu Butter geworden war. Diese Butter aßen wir anschließend mit warmen Kartoffeln und frischem Brot. Das hat sehr lecker geschmeckt! Nach dem Essen liefen wir zurück zum Eingang. Dort kauften sich einige Kinder noch ein Souvenir im Shop. Zurück im Schullandheim gab es Mittagessen: Gemüsesuppe und Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Leider hatte aus unserer Klasse fast niemand mehr Hunger. Nach dem Mittagessen war noch viel Zeit zum Spielen, bevor wir nochmal in das Freilandmuseum gingen.

geschrieben von: Elisa, Mia, Alayda und Maylea 3/4f

 

Unser zweiter Besuch im Freilandmuseum führte uns zu Frau Hurt. Bei ihr lernten wir etwas über die Entstehung von Feuer und Licht.

Frau Hurt führte uns in ein anderes, altes Bauernhaus und zeigte uns dort, wie man mit Hilfe von Feuersteinen Feuer entzünden konnte. Das war ganz schön schwierig und klappte auch nicht wirklich gut. In der Stube des Hauses zeigte uns Frau Hurt, wie man Kienspäne entzündete, um bei Nacht etwas Licht im Haus zu haben. Später machte man dann Kerzen aus Tiertalg. Eine „neuere Erfindung“ waren dann die Petroleumlampen. Ihr Licht war viel heller und es brannte auch länger als die Kienspäne oder die Talgkerzen. Nach der Vorführung gingen wir noch auf den Spielplatz. Im Schullandheim angekommen hatten wir noch Zeit zum Spielen, bevor es um 17.00 Uhr Abendessen gab. Es gab Pizzabrötchen und Buffet mit Wurst und Käse. Nach dem Essen erstellten wir in unserem Klassenraum die Stichpunktlisten für unsere Berichte für die Homepage.

Um 20.00 Uhr trafen sich wieder alle Kinder im Schlafanzug im Jungs-Sechserzimmer. Dort lasen wir bis 21.00 Uhr in der „Schule der magischen Tiere“. Um 21.30 Uhr war dann zum letzten Mal Schlafenszeit.  

geschrieben von : Filip, Maxim und Jakob 3/4f

 

Am dritten Tag wurden wir wieder von Frau Rösler und unserer Musikgruppe geweckt. Nach dem Frühstück mussten wir die Zimmer räumen, die Betten abziehen und unsere Koffer packen. Wir spielten noch, bis der Bus kam. Um 10.00 Uhr wurde unser Gepäck verladen. Nach 45 Minuten Fahrt kamen wir wieder heil an der Schule an, wo uns unsere Eltern schon erwarteten. Zu Hause angekommen mussten wir vieles erzählen und vor allem Schlaf nachholen!

Schön war´s im Schullandheim!

Die Klasse 3/4f mit Frau Fritz und Frau Rösler

Besuch im Walderlebniszentrum

Besuch auf dem Erfahrungsfeld der Sinne

Auf diesen Tag der Sportprojektwoche hatten wir uns besonders gefreut. „Juhu! Heute gehen wir zum Erfahrungsfeld!“,  jubelten wir. Am   15.06.2018 um 8.30 Uhr war es soweit. Wir fuhren mit Bus und U-Bahn nach Nürnberg. Dort angekommen spielten wir erst einmal ein paar Team-Spiele. Wir mussten mit dem Schwungtuch Bälle in bestimmte Löcher des Tuches rollen. Nach ein paar Versuchen gelang es uns, die Bälle tatsächlich in die vorgegebenen Löcher zu befördern. Das Gleiche machten wir mit Sandsäckchen. Das war sehr schwer! Doch bald gelang uns auch das. In einem Zelt versuchten wir Holzquader, die an Seilen hingen, aufeinander zu stapeln. Das war sehr schwer, weil jeder genau aufpassen musste, welches Seil jetzt gezogen werden muss. Die andere Gruppe musste auf der „liegenden Acht“, die von mehreren Seilen gehalten wurde, einen Ball hin und her rollen. Der Ball durfte aber nicht auf den Boden fallen. Danach gingen wir ins Erfahrungsfeld und probierten dort alles aus: den singenden Stein, den Barfußpfad, das überflutete Dorf, die verzerrten Spiegel, die Camera Obscura, die Fühl- und Riechstationen, verschiedene Puzzles, das schiefe Haus, das Wasserkissen u.s.w. Auf dem Heimweg durfte sich jedes Kind noch ein Eis kaufen. Danach fuhren wir wieder nach Hause. Das Erfahrungsfeld der Sinne können wir auf jeden Fall weiter- empfehlen!! 

 

                                                                              Angelina 3/4f

Radtour zur Boulderhalle in Zirndorf 

Am Dienstag, den 10.7.2018, fand für alle 4.Klässler der 3/4g eine Rad- und Klettertour statt. Gegen 10 Uhr radelten wir los, obwohl es regnete. Es war ein langer Weg und für mich, Cipi, fuhren wir zu langsam, weil ich der Letzte in der Reihe war und immer aufpassen musste, dass ich nicht in Bendi reinfuhr. Als wir dort waren kletterten wir über zwei Stunden. Dazu haben wir uns auch Kreidepulver auf die Hände gemacht, damit wir einen besseren Halt haben.  Das Klettern hat viel Spaß gemacht und wir haben auch schwierige Routen geschafft. Auf dem Heimweg war das Wetter wieder besser und es hat sich viel kürzer angefühlt. Vielleicht war der Rückweg auch schneller, weil ich, Cipi, mit Clemens zwei Wettrennen machen durfte, wobei jeder einmal gewonnen hat. Es war ein schöner Tag!

 

Zusammengefasst aus Berichten von Ciprian, Ronja und Ilenia

Besuch des Abwasserpumpwerks

Am 2. Mai 2018 sind wir, die Klasse 3/4 g in der 4. Stunde zum Steiner Abwasserpumpwerk gelaufen.

Clemens´ Vater hat uns erzählt, dass wir Glück haben, keine Kläranlage unterhalten zu müssen, sondern unser Abwasser in die Nürnberger Kläranlage pumpen können.

Als erstes waren wir in einem Regenwasserstauraum. Wir konnten sehr gut sehen, wie hoch das Wasser schon mal gestanden war. Clemens´ Papa hat uns berichtet, dass es in Stein wenig regnet und es nicht so viel Grundwasser gibt, wie in anderen Städten. Als wir reingingen hat es gestunken und alle wollten gleich wieder raus. Aber sie mussten es noch ein bisschen aushalten, weil der Vater von Clemens uns noch etwas erzählen wollte.

Danach ging es in das neu gebaute Rechenhaus. Dort ist eine Maschine, die die Aufgabe hat, den groben Schmutz zu fangen. Der Schmutz wird wie mit einem Aufzug immer wieder nach oben gebracht und in einen Müllcontainer entleert. Das hat sehr gestunken und wir haben eklige Sachen gesehen.

Dann gingen wir in das ältere, runde Gebäude. Das war das eigentliche Pumpwerk. In einem Becken sahen wir drei Frösche, die aus Versehen dort hineingeraten waren. Das schmutzige Wasser kommt dort an und wird unter dem Fluss hindurch nach Nürnberg gepumpt. Dafür gibt es drei sehr starke Pumpen, die in 1 Sekunde 110 Liter Wasser pumpen können. Wenn eine Pumpe überhitzt, springt automatisch die zweite an, usw.

Am Ende haben wir noch darüber gesprochen, woher unser Trinkwasser kommt: aus dem Brombachsee und Rothsee, aus Quellen und Grundwasser.

Es war ein sehr interessanter Besuch und toller Ausflug.

 

Zusammenfassung aus den Berichten von Bendi Vad und Johanna Spinn, Kl. 3/4g

 

PS: Auch die Klassen 3/4b und h waren an diesem Tag im Abwasserpumpwerk!

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