Grundschule Stein
Grundschule Stein

Besuch auf dem Erfahrungsfeld der Sinne

Auf diesen Tag der Sportprojektwoche hatten wir uns besonders gefreut. „Juhu! Heute gehen wir zum Erfahrungsfeld!“,  jubelten wir. Am   15.06.2018 um 8.30 Uhr war es soweit. Wir fuhren mit Bus und U-Bahn nach Nürnberg. Dort angekommen spielten wir erst einmal ein paar Team-Spiele. Wir mussten mit dem Schwungtuch Bälle in bestimmte Löcher des Tuches rollen. Nach ein paar Versuchen gelang es uns, die Bälle tatsächlich in die vorgegebenen Löcher zu befördern. Das Gleiche machten wir mit Sandsäckchen. Das war sehr schwer! Doch bald gelang uns auch das. In einem Zelt versuchten wir Holzquader, die an Seilen hingen, aufeinander zu stapeln. Das war sehr schwer, weil jeder genau aufpassen musste, welches Seil jetzt gezogen werden muss. Die andere Gruppe musste auf der „liegenden Acht“, die von mehreren Seilen gehalten wurde, einen Ball hin und her rollen. Der Ball durfte aber nicht auf den Boden fallen. Danach gingen wir ins Erfahrungsfeld und probierten dort alles aus: den singenden Stein, den Barfußpfad, das überflutete Dorf, die verzerrten Spiegel, die Camera Obscura, die Fühl- und Riechstationen, verschiedene Puzzles, das schiefe Haus, das Wasserkissen u.s.w. Auf dem Heimweg durfte sich jedes Kind noch ein Eis kaufen. Danach fuhren wir wieder nach Hause. Das Erfahrungsfeld der Sinne können wir auf jeden Fall weiter- empfehlen!! 

 

                                                                              Angelina 3/4f

Radtour zur Boulderhalle in Zirndorf 

Am Dienstag, den 10.7.2018, fand für alle 4.Klässler der 3/4g eine Rad- und Klettertour statt. Gegen 10 Uhr radelten wir los, obwohl es regnete. Es war ein langer Weg und für mich, Cipi, fuhren wir zu langsam, weil ich der Letzte in der Reihe war und immer aufpassen musste, dass ich nicht in Bendi reinfuhr. Als wir dort waren kletterten wir über zwei Stunden. Dazu haben wir uns auch Kreidepulver auf die Hände gemacht, damit wir einen besseren Halt haben.  Das Klettern hat viel Spaß gemacht und wir haben auch schwierige Routen geschafft. Auf dem Heimweg war das Wetter wieder besser und es hat sich viel kürzer angefühlt. Vielleicht war der Rückweg auch schneller, weil ich, Cipi, mit Clemens zwei Wettrennen machen durfte, wobei jeder einmal gewonnen hat. Es war ein schöner Tag!

 

Zusammengefasst aus Berichten von Ciprian, Ronja und Ilenia

5 Tipps gegen die Hitze –

geschrieben von der Klasse 1/2 a

1. Schnappt Euch ein paar gute Freunde!

2. Lasst einfach mal die Seele baumeln.

3. Nehmt eine bequeme Haltung ein!

4. Schaukelt, so hoch Ihr könnt!

5. Freut Euch über die Wärme, denn der Herbst kommt früh genug!

Besuch des Abwasserpumpwerks

Am 2. Mai 2018 sind wir, die Klasse 3/4 g in der 4. Stunde zum Steiner Abwasserpumpwerk gelaufen.

Clemens´ Vater hat uns erzählt, dass wir Glück haben, keine Kläranlage unterhalten zu müssen, sondern unser Abwasser in die Nürnberger Kläranlage pumpen können.

Als erstes waren wir in einem Regenwasserstauraum. Wir konnten sehr gut sehen, wie hoch das Wasser schon mal gestanden war. Clemens´ Papa hat uns berichtet, dass es in Stein wenig regnet und es nicht so viel Grundwasser gibt, wie in anderen Städten. Als wir reingingen hat es gestunken und alle wollten gleich wieder raus. Aber sie mussten es noch ein bisschen aushalten, weil der Vater von Clemens uns noch etwas erzählen wollte.

Danach ging es in das neu gebaute Rechenhaus. Dort ist eine Maschine, die die Aufgabe hat, den groben Schmutz zu fangen. Der Schmutz wird wie mit einem Aufzug immer wieder nach oben gebracht und in einen Müllcontainer entleert. Das hat sehr gestunken und wir haben eklige Sachen gesehen.

Dann gingen wir in das ältere, runde Gebäude. Das war das eigentliche Pumpwerk. In einem Becken sahen wir drei Frösche, die aus Versehen dort hineingeraten waren. Das schmutzige Wasser kommt dort an und wird unter dem Fluss hindurch nach Nürnberg gepumpt. Dafür gibt es drei sehr starke Pumpen, die in 1 Sekunde 110 Liter Wasser pumpen können. Wenn eine Pumpe überhitzt, springt automatisch die zweite an, usw.

Am Ende haben wir noch darüber gesprochen, woher unser Trinkwasser kommt: aus dem Brombachsee und Rothsee, aus Quellen und Grundwasser.

Es war ein sehr interessanter Besuch und toller Ausflug.

 

Zusammenfassung aus den Berichten von Bendi Vad und Johanna Spinn, Kl. 3/4g

 

PS: Auch die Klassen 3/4b und h waren an diesem Tag im Abwasserpumpwerk!

Besuch im Sternenhaus

Am 06.12. klopfte der Nikolaus an unsere Türe und brachte uns Geschenke. Neben Äpfeln und Mandarinen schenkte er uns Eintrittskarten für das Sternenhaus in Nürnberg. Darüber haben wir uns sehr gefreut!

Am 14.12. ging es los. Wir fuhren mit dem Bus nach Röthenbach und mit der U-Bahn nach Nürnberg. Am Hans-Sachs-Platz angekommen, durften wir den Kinderweihnachts-markt besuchen. Einige Kinder kauften sich Süßigkeiten oder einen Kinderpunsch, andere zogen oder färbten Kerzen und es waren auch welche dabei, die mit dem großen Kinderkarussell oder dem Kinder-Riesenrad fuhren. Um 10.30 Uhr gingen wir ins Sternenhaus. Es war wunderschön mit vielen glitzernden Sternen geschmückt!

Wir gaben unsere Jacken ab und wurden in einen extra Raum geführt, der ebenfalls weihnachtlich geschmückt war.

Die Märchenerzählerin begrüßte uns bereits an der Eingangstüre und streute uns goldenen Sternenstaub auf den Kopf. Sie erzählte uns mehrere Märchen aus fernen Ländern, die ganz schön lustig, aber auch nachdenklich waren. Nach einer Stunde mussten wir leider schon wieder gehen.

Wir fuhren zurück nach Stein. Das war ein schöner Ausflug!

       

    Klasse 3/4f

Schullandheim Klasse 3/4 e

Ab geht´s ins Schullandheim

 

Wir, die 3/4e wollten am Mittwoch vor den Osterferien mit der Klasse 3/4f ins Schullandheim nach Heidenheim fahren. Wir packten in einen großen Koffer alles Nötige und das, was sonst noch auf der Packliste stand. Am Treffpunkt um 08.00 Uhr vor der Schule waren alle Kinder pünktlich da. Der Bus traf leider mit etwas Verspätung ein. Und dann ging es los! Alle Schüler waren aufgeregt, was die nächsten Tage wohl so bringen würden. Alle reichten dem Busfahrer die Koffer, die dann in das große Kofferfach des Busses verladen wurden. Während der Fahrt spielten die Kinder miteinander. Schni, Schna, Schnuck und andere Spiele. Dann kam unsere Lehrerin auf die Idee, eine CD einzulegen. Alle sangen bei den Liedern mit, denn wir hatten sie schon viele Tage in der Schule geübt. Nach der langen Fahrt wurden wir nach unserer Ankunft freundlich mit einem Mittagessen im Schullandheim empfangen.

 

Lilo

Endlich in Heidenheim - Willkommen im Schullandheim

 

Nach einer Stunde Fahrt mit dem Reisebus sind wir in Heidenheim angekommen. Wir, die Klasse 3/4e und unsere Nachbarklasse 3/4f waren alle sehr aufgeregt, weil es unser erster Schullandheimaufenthalt war.

Nach dem Ankommen besichtigten wir das Schullandheim. Es war sehr groß. Tobi, Jan und ich teilten uns ein Zimmer. Der Jan hatte Chips und Gummibärchen dabei. Der Tobi eine Prinzenrolle und ich hatte ebenfalls Gummibärchen dabei. Wir waren eine gute Zimmergemeinschaft.

 

Lenny

 

 

Ein Schlafplatz für die Nacht?

 

Ja, ihr habt richtig gehört! Frau Endisch bat einen Naturpädagogen mit uns Hütten im Wald zu bauen. Er kannte sich sehr gut damit aus und wir hatten eine große Herausforderung vor uns. Wir sollten uns vorstellen, dass das Schullandheim abgebrannt sei und wir uns Schlafhütten im Wald bauen. „Ganz leicht!“, dachte ich. Aber da war ich ganz schön auf dem Holzweg! Es war richtig schwer sich mit seinem Team (Jojo, Max, Leni, Jan und Eli) so abzusprechen, dass aus den ganzen Stämmen und Ästen eine gute windgeschützte Hütte wurde. Letztendlich haben wir es dann doch noch geschafft und unsere Hütte hatte sogar einen Namen: DIE GUMMIBÄRCHENHÖHLE

Anschließend bauten wir noch Brücken. Eine für die Mädchen und eine für die Jungs. Ich fand die Mädchenbrücke besser. Aber das ist Ansichtssache! Es war ein wunderschöner Tag und ich werde ihn nie vergessen.

 

Isi

Spiel Feuer Spaß

 

Nach dem Abendessen ging jede Klasse wieder mit ihrem Leiter in die Dämmerung hinaus. Hinter dem Basketballplatz versammelte sich die 3/4e. Herr Röttenbacher holte aus einem Beutel eine ausgestopfte Waldeule heraus. „Seht her Kinder!“, sagte er, „Diese Eule hat mein Freund tot gefunden, bearbeitet und ausgestopft.“ „Ohhhh“, riefen viele Kinder „ist die flauschig!“

„Wer weiß, warum an den Flügelspitzen die Federn immer feiner werden?“ „Ich weiß es!“, rief Tobi. „Damit sie lautlos durch die Nacht fliegen kann.“ „Sehr gut!“, antwortete der Experte.

„Und kann mir jemand sagen warum die Eule ihren Kopf fast um 180 Grad drehen kann?“, lautete die nächste Frage. Julian meldete sich blitzschnell. „Die Augen der Eule sitzen unbeweglich in der Augenhöhle. Wenn sie ihren Kopf dreht bemerkt die Beute sie nicht so leicht, wie wenn sie ihren gesamten Körper drehen würde.“ „Exakt!“, erwiderte der Naturführer. Er packte die Eule weg und holte eine kleine Stofffledermaus heraus. Er erklärte uns, dass ihre Flügel aus kleinen Ärmchen bestehen über die eine Art Netz

gespannt ist.

 

„Kinder wollt ihr ein Spiel spielen?“, fragte Herr Röttenbacher. „Juhuuuuuu!“, jubelten wir. Alle nahmen sich an der Hand und bildeten einen großen Kreis. Unser Leiter wählte zwei Kinder aus, die Fledermäuse spielen sollten und eine Augenklappe auf bekamen. Es wurden vier Insekten bestimmt, die im Kreis umherschwirrten und Summgeräusche machten. Ziel des Spiels war, dass die Fledermäuse die Insekten fingen. Die Kinder, die den Kreis bildeten waren Bäume, die „Achtung Baum“ sagten, wenn eine Fledermaus auf sie zukam. Dies spielten wir sechs mal hintereinander. Wir bildeten danach zwei Gruppen. Jede formte einen Kreis und wählte eine Fledermaus, die eine Augenkappe bekam und eine Dose in der Steine waren und ein Insekt, das auch eine Dose mit Steinen bekam, aus. Die Fledermaus fragte mit einmal schütteln und das Insekt antwortete mit zweimal schütteln. Das spielten wir so lange bis jeder einmal dran war. Es hat soooo viel Spaß gemacht, dass alle dauernd gelacht haben.

 

Dann gingen alle über eine große Wiese zu einer Feuerstelle, wo wir gleich ein gemütliches Feuer machten. Alle sagten: „Ohhhh wie schön warm!“ Die 3/4f kam nun auch wieder und setzte sich zu uns. Zusammen sangen wir die Lieder aus unserem Musical und erzählten uns lustige Witze. „Wir hatten einen wunderschönen Tag“, bedankte sich Julian, unser Klassensprecher im Namen der Klasse.

 

Henri

Rund um die Felder und Wälder

 

Am zweiten Morgen im Schullandheim betrieben wir wieder unseren Frühsport. Diesmal führte uns ein langer Weg durch ganz viele Felder, Wiesen und Wälder. Im Dauerlauf konnten wir das Schullandheim von allen Seiten betrachten. Es war ein frischer Morgen und die Luft war kühl und roch gut nach Frühling. Obwohl die Strecke etwas anstrengend war, unterhielten wir uns beim Laufen. Als wir zurückkamen wartete ein köstliches Frühstück auf uns.

 

Lilo

Freizeit im Schullandheim

 

Immer nach dem Mittagessen hatten wir im Schullandheim Mittagsruhe also Freizeit. In der Freizeit durften wir im Hobbyraum Tischtennis oder draußen Basketball spielen. Außerdem durften wir zu Freunden in andere Zimmer gehen, lesen, Brett- oder Kartenspiele spielen oder uns ausruhen. Die meisten fanden natürlich den Hobbyraum cool. Deswegen war dieser auch andauernd voll. Schade! Ich ging gerne zu den Pferdefreunden ins Zimmer. Dort war meist gute Stimmung. Mal etwas anderes als immer nur Zickenkrieg! Bei den Pferdefreunden gab es sogar Chips. Mmmmhhh lecker! In unserem Zimmer hatten wir Schokolade und Cookies. Leider benahmen sich manche Kinder nicht so gut wie andere. Sie rannten schreiend auf den Gängen herum. Das gefiel mir gar nicht und den Lehrern auch nicht! Zum Glück war die Lautstärke am zweiten Tag besser. So gefiel es am Ende doch ALLEN!

 

Johanna

Der Erlebnispfad Hahnenkamm

 

Nach dem Mittagessen sammelten wir uns im Schullandheim. Als alle da waren liefen wir los. Alle joggten Frau Endisch hinterher. Nach kurzer Zeit kamen wir zu einem Pavillon. Dort gab es eine große Tafel auf dem alles über den Erlebnispfad Hahnenkamm stand. Alle gemeinsam gingen wir zur ersten Frage. Wer etwas richtig sagte bekam ein Gummibärchen. Nach einigen Minuten gingen wir weiter. Es gab viele Stationen mit vielen Fragen. Die vierte Station war ein Barfußpfad. Einer führte das andere Kind, damit es mit geschlossenen Augen über den Pfad laufen konnte. Jedes mal wenn man am Ende des Pfades war bekam man ein Gummibärchen. „Mhh lecker!“, sagte ich. Auf unserem Weg gab es noch viele Tafeln mit Fragen und somit auch viele Gummibärchen, die wir unterwegs essen durften. Es ging über Felder und durch Wälder - ich fand die Landschaft einfach toll! Ich dachte mir: „Warum gibt es in Stein nicht so viele Felder und Wälder?“ Im Wald gab es die meisten Tafeln. Es kam eine Tafel nach der anderen. Irgendwann waren wir plötzlich wieder beim Schullandheim. Am Schluss mussten wir noch einen sehr steilen Berg nach oben gehen. Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder besonders hungrig zurück.

 

Leni

Spiel oder Film?

 

Am Abend durfte man sich aussuchen Spiele macht oder einen Film anschaut. Kyriana und ich haben uns für den Film entschieden. Der Film hieß die Erdmännchengang. Wir saßen auf Tischen und Stühlen in unserem Klassenzimmer. Alle dachten, dass es bestimmt ein Zeichentrickfilm ist. Aber der Film ging über Erdmännchen und wie sie leben. Ein Erzähler berichtete wie und wo sie leben. Witzig war, dass drei kleine Erdmännchen gerangelt haben. Plötzlich kam eine Giftschlange und die Erdmännchen sind in die Höhle geflüchtet. Leider war der Film schnell zu Ende und wir mussten ins Bett gehen. Kyriana und ich hatten viel Spaß beim Filmschauen.

 

Jasmin + Kyriana

Proben für das Musical

Tschüss Schullandheim

 

Nach dem Osternestersuchen warteten wir auf den Bus. Bis dahin spielten wir noch auf dem Hof. Als der Bus kam verluden wir unsere Koffer und Rucksäcke ins Gepäckfach. Wir stiegen in den Reisebus ein und suchten uns einen Platz. Als ich aus dem Fenster nach unten schaute, staunte ich wie hoch wir saßen. Wir fuhren los und dabei sangen wir Lieder von unserem Musical Tuishi Pamoja. Nach ca. einer Stunde kamen wir an der Schule an. Wir begrüßten unsere Eltern, holten die Koffer und verabschiedeten uns.

 

Sven

 

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