Grundschule Stein
Grundschule Stein

Schullandheim Klasse 3/4 e

Ab geht´s ins Schullandheim

 

Wir, die 3/4e wollten am Mittwoch vor den Osterferien mit der Klasse 3/4f ins Schullandheim nach Heidenheim fahren. Wir packten in einen großen Koffer alles Nötige und das, was sonst noch auf der Packliste stand. Am Treffpunkt um 08.00 Uhr vor der Schule waren alle Kinder pünktlich da. Der Bus traf leider mit etwas Verspätung ein. Und dann ging es los! Alle Schüler waren aufgeregt, was die nächsten Tage wohl so bringen würden. Alle reichten dem Busfahrer die Koffer, die dann in das große Kofferfach des Busses verladen wurden. Während der Fahrt spielten die Kinder miteinander. Schni, Schna, Schnuck und andere Spiele. Dann kam unsere Lehrerin auf die Idee, eine CD einzulegen. Alle sangen bei den Liedern mit, denn wir hatten sie schon viele Tage in der Schule geübt. Nach der langen Fahrt wurden wir nach unserer Ankunft freundlich mit einem Mittagessen im Schullandheim empfangen.

 

Lilo

Endlich in Heidenheim - Willkommen im Schullandheim

 

Nach einer Stunde Fahrt mit dem Reisebus sind wir in Heidenheim angekommen. Wir, die Klasse 3/4e und unsere Nachbarklasse 3/4f waren alle sehr aufgeregt, weil es unser erster Schullandheimaufenthalt war.

Nach dem Ankommen besichtigten wir das Schullandheim. Es war sehr groß. Tobi, Jan und ich teilten uns ein Zimmer. Der Jan hatte Chips und Gummibärchen dabei. Der Tobi eine Prinzenrolle und ich hatte ebenfalls Gummibärchen dabei. Wir waren eine gute Zimmergemeinschaft.

 

Lenny

 

 

Ein Schlafplatz für die Nacht?

 

Ja, ihr habt richtig gehört! Frau Endisch bat einen Naturpädagogen mit uns Hütten im Wald zu bauen. Er kannte sich sehr gut damit aus und wir hatten eine große Herausforderung vor uns. Wir sollten uns vorstellen, dass das Schullandheim abgebrannt sei und wir uns Schlafhütten im Wald bauen. „Ganz leicht!“, dachte ich. Aber da war ich ganz schön auf dem Holzweg! Es war richtig schwer sich mit seinem Team (Jojo, Max, Leni, Jan und Eli) so abzusprechen, dass aus den ganzen Stämmen und Ästen eine gute windgeschützte Hütte wurde. Letztendlich haben wir es dann doch noch geschafft und unsere Hütte hatte sogar einen Namen: DIE GUMMIBÄRCHENHÖHLE

Anschließend bauten wir noch Brücken. Eine für die Mädchen und eine für die Jungs. Ich fand die Mädchenbrücke besser. Aber das ist Ansichtssache! Es war ein wunderschöner Tag und ich werde ihn nie vergessen.

 

Isi

Spiel Feuer Spaß

 

Nach dem Abendessen ging jede Klasse wieder mit ihrem Leiter in die Dämmerung hinaus. Hinter dem Basketballplatz versammelte sich die 3/4e. Herr Röttenbacher holte aus einem Beutel eine ausgestopfte Waldeule heraus. „Seht her Kinder!“, sagte er, „Diese Eule hat mein Freund tot gefunden, bearbeitet und ausgestopft.“ „Ohhhh“, riefen viele Kinder „ist die flauschig!“

„Wer weiß, warum an den Flügelspitzen die Federn immer feiner werden?“ „Ich weiß es!“, rief Tobi. „Damit sie lautlos durch die Nacht fliegen kann.“ „Sehr gut!“, antwortete der Experte.

„Und kann mir jemand sagen warum die Eule ihren Kopf fast um 180 Grad drehen kann?“, lautete die nächste Frage. Julian meldete sich blitzschnell. „Die Augen der Eule sitzen unbeweglich in der Augenhöhle. Wenn sie ihren Kopf dreht bemerkt die Beute sie nicht so leicht, wie wenn sie ihren gesamten Körper drehen würde.“ „Exakt!“, erwiderte der Naturführer. Er packte die Eule weg und holte eine kleine Stofffledermaus heraus. Er erklärte uns, dass ihre Flügel aus kleinen Ärmchen bestehen über die eine Art Netz

gespannt ist.

 

„Kinder wollt ihr ein Spiel spielen?“, fragte Herr Röttenbacher. „Juhuuuuuu!“, jubelten wir. Alle nahmen sich an der Hand und bildeten einen großen Kreis. Unser Leiter wählte zwei Kinder aus, die Fledermäuse spielen sollten und eine Augenklappe auf bekamen. Es wurden vier Insekten bestimmt, die im Kreis umherschwirrten und Summgeräusche machten. Ziel des Spiels war, dass die Fledermäuse die Insekten fingen. Die Kinder, die den Kreis bildeten waren Bäume, die „Achtung Baum“ sagten, wenn eine Fledermaus auf sie zukam. Dies spielten wir sechs mal hintereinander. Wir bildeten danach zwei Gruppen. Jede formte einen Kreis und wählte eine Fledermaus, die eine Augenkappe bekam und eine Dose in der Steine waren und ein Insekt, das auch eine Dose mit Steinen bekam, aus. Die Fledermaus fragte mit einmal schütteln und das Insekt antwortete mit zweimal schütteln. Das spielten wir so lange bis jeder einmal dran war. Es hat soooo viel Spaß gemacht, dass alle dauernd gelacht haben.

 

Dann gingen alle über eine große Wiese zu einer Feuerstelle, wo wir gleich ein gemütliches Feuer machten. Alle sagten: „Ohhhh wie schön warm!“ Die 3/4f kam nun auch wieder und setzte sich zu uns. Zusammen sangen wir die Lieder aus unserem Musical und erzählten uns lustige Witze. „Wir hatten einen wunderschönen Tag“, bedankte sich Julian, unser Klassensprecher im Namen der Klasse.

 

Henri

Rund um die Felder und Wälder

 

Am zweiten Morgen im Schullandheim betrieben wir wieder unseren Frühsport. Diesmal führte uns ein langer Weg durch ganz viele Felder, Wiesen und Wälder. Im Dauerlauf konnten wir das Schullandheim von allen Seiten betrachten. Es war ein frischer Morgen und die Luft war kühl und roch gut nach Frühling. Obwohl die Strecke etwas anstrengend war, unterhielten wir uns beim Laufen. Als wir zurückkamen wartete ein köstliches Frühstück auf uns.

 

Lilo

Freizeit im Schullandheim

 

Immer nach dem Mittagessen hatten wir im Schullandheim Mittagsruhe also Freizeit. In der Freizeit durften wir im Hobbyraum Tischtennis oder draußen Basketball spielen. Außerdem durften wir zu Freunden in andere Zimmer gehen, lesen, Brett- oder Kartenspiele spielen oder uns ausruhen. Die meisten fanden natürlich den Hobbyraum cool. Deswegen war dieser auch andauernd voll. Schade! Ich ging gerne zu den Pferdefreunden ins Zimmer. Dort war meist gute Stimmung. Mal etwas anderes als immer nur Zickenkrieg! Bei den Pferdefreunden gab es sogar Chips. Mmmmhhh lecker! In unserem Zimmer hatten wir Schokolade und Cookies. Leider benahmen sich manche Kinder nicht so gut wie andere. Sie rannten schreiend auf den Gängen herum. Das gefiel mir gar nicht und den Lehrern auch nicht! Zum Glück war die Lautstärke am zweiten Tag besser. So gefiel es am Ende doch ALLEN!

 

Johanna

Der Erlebnispfad Hahnenkamm

 

Nach dem Mittagessen sammelten wir uns im Schullandheim. Als alle da waren liefen wir los. Alle joggten Frau Endisch hinterher. Nach kurzer Zeit kamen wir zu einem Pavillon. Dort gab es eine große Tafel auf dem alles über den Erlebnispfad Hahnenkamm stand. Alle gemeinsam gingen wir zur ersten Frage. Wer etwas richtig sagte bekam ein Gummibärchen. Nach einigen Minuten gingen wir weiter. Es gab viele Stationen mit vielen Fragen. Die vierte Station war ein Barfußpfad. Einer führte das andere Kind, damit es mit geschlossenen Augen über den Pfad laufen konnte. Jedes mal wenn man am Ende des Pfades war bekam man ein Gummibärchen. „Mhh lecker!“, sagte ich. Auf unserem Weg gab es noch viele Tafeln mit Fragen und somit auch viele Gummibärchen, die wir unterwegs essen durften. Es ging über Felder und durch Wälder - ich fand die Landschaft einfach toll! Ich dachte mir: „Warum gibt es in Stein nicht so viele Felder und Wälder?“ Im Wald gab es die meisten Tafeln. Es kam eine Tafel nach der anderen. Irgendwann waren wir plötzlich wieder beim Schullandheim. Am Schluss mussten wir noch einen sehr steilen Berg nach oben gehen. Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder besonders hungrig zurück.

 

Leni

Spiel oder Film?

 

Am Abend durfte man sich aussuchen Spiele macht oder einen Film anschaut. Kyriana und ich haben uns für den Film entschieden. Der Film hieß die Erdmännchengang. Wir saßen auf Tischen und Stühlen in unserem Klassenzimmer. Alle dachten, dass es bestimmt ein Zeichentrickfilm ist. Aber der Film ging über Erdmännchen und wie sie leben. Ein Erzähler berichtete wie und wo sie leben. Witzig war, dass drei kleine Erdmännchen gerangelt haben. Plötzlich kam eine Giftschlange und die Erdmännchen sind in die Höhle geflüchtet. Leider war der Film schnell zu Ende und wir mussten ins Bett gehen. Kyriana und ich hatten viel Spaß beim Filmschauen.

 

Jasmin + Kyriana

Proben für das Musical

Tschüss Schullandheim

 

Nach dem Osternestersuchen warteten wir auf den Bus. Bis dahin spielten wir noch auf dem Hof. Als der Bus kam verluden wir unsere Koffer und Rucksäcke ins Gepäckfach. Wir stiegen in den Reisebus ein und suchten uns einen Platz. Als ich aus dem Fenster nach unten schaute, staunte ich wie hoch wir saßen. Wir fuhren los und dabei sangen wir Lieder von unserem Musical Tuishi Pamoja. Nach ca. einer Stunde kamen wir an der Schule an. Wir begrüßten unsere Eltern, holten die Koffer und verabschiedeten uns.

 

Sven

 

Wald erleben im Faberpark - 13.11.2015

In der Kühle des Freitagmorgens ging es für die Klasse 3b aus der Mühlstraße in den nahe gelegenen Faberpark, um den Wald in natura und nicht nur im Klassenzimmer zu erleben.

Karin Kühnel, eine Waldpädagogin, Försterin und Meisterin im Holz-verarbeiten, führte uns durch den Vormittag.

Die Kinder erfuhren etwas über unsere heimischen Laubbäume, betrachteten Blätter und Früchte genauer, machten ein Tatoo von der Rinde einiger Bäume, entdeckten Besonderheiten mancher Baumarten, wie z.B. der Buche, die im Sommer einen Sonnenbrand bekommen kann.

Nachdem so viel gelernt und entdeckt wurde, gab es eine ausgiebige Spiel- und Essenspause auf dem nahegelegenen Spielplatz.

Mit gut gefüllten Bäuchen und neu erwachter Neugier machten sich die Kinder nun auf einen Pirschpfad. Frau Kühnel hatte 14 lebensgroße und bemalte Holz-Tiere im Wald entlang eines Pfades versteckt (so wie die Tiere tatsächlich in Deckung gehen würden). Die Aufgabe der Kinder war es nun, diese Tiere in Ruhe zu entdecken.

Das gab ein Ah und Oh, als so einige Tiere zum Vorschein kamen, die keiner von uns gesehen hatte...

So erfuhren die Kinder auch etwas über den Winterschlaf des Igels, der keinesfalls gestört werden darf, über den Fuchs, der den Hasen nicht jagt, weil er ihm zu schnell ist und über den Uhu, der bis zu 50cm groß werden kann...

Als Abschluss dieses spannenden Schultages außerhalb unseres Klassenzimmers, zeigte die Waldpädagogin noch die Felle einiger Tiere. Jedes Kind durfte das Fell eines Hasen, Wildschweins und Fuchses mal anfassen.

Nach diesem ereignisreichen Tages gingen die Schüler mit prall gefüllten Taschen, in denen sich diverse Rindenstückchen, Früchte und Blätter befanden, ins Schulhaus zurück.

Ich danke Frau Kühnel für diesen lehrreichen Tag im Wald und hoffe, dass sie uns noch öfter besuchen kommen kann.

(Klasse 3b)

In der Stadtbücherei - Klasse 1/2 e

Stadtbücherei Stein

Heute war ich mit meiner Klasse in der Stadtbücherei. Wir zogen uns Sportkleider an, um dorthin zu joggen. Wir liefen durch den Wiesengrund. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Dort angekommen suchten wir uns Bücher für die Lesenacht aus. Ich wählte ein Buch über Dinosaurier aus. Ich freue mich schon sehr auf die Lesenacht. Zusammen mit meinen Freundinnen machten wir schon einen Plan, wo wir schlafen. Ich werde zwischen Jojo und Leni schlafen. Das wird bestimmt sehr aufregend.

von Lilo

 

In der Stadtbücherei

Wir sind heute bis in die Stadtbücherei von Stein gejoggt. Dort suchte ich mir ein Pilotenbuch aus.

von Max

Die Bibliothek

Heute bin ich mit meiner Klasse in die Bibliothek gejoggt. Dort hat Frau Biegler uns alle wichtigen Dinge über die Bibliothek erklärt, dann durften wir uns Bücher aussuchen. Ich habe mit ein ??? Kids Buch ausgewählt. Am Ende hat Frau Trommer noch die Geschichte von Roland Vampir vorgelesen. Danach sind wir im strömenden Regen in die Schule gejoggt. Während dessen fuhr Frau Endischs Mutter die Bücher in einem großen Koffer mit dem Auto in die Schule.

von Julian

 

 

Wir waren bei der Bücherei und haben Bücher geholt. Wir sind ganz schnell hin und zurück gerannt. Es hat auch geregnet. Wir sind nass geworden.

von Tobias

Mein Schultag

Um 8.00 Uhr war ich in der Schule und ich habe mit meiner Gruppe die Kinderrechte für die Präsentation geübt. Dann war Pause. Nach der Pause sind wir zur Stadtbücherei gejoggt und haben uns Bücher für die Lesenacht ausgeliehen. Ich habe mir das Buch „Das alte Ägypten“ ausgeliehen. Dann haben wir uns eine Geschichte angehört.

von Marko

Tiergarten Nürnberg - Klassen 1/2 b g h

Nachdem wir in den letzten Wochen viele Tiere im Unterricht kennen gelernt haben und Plakate zu den Tieren des Zoos gestaltet haben besuchten wir am 20. Mai 2015 den Nürnberger Tiergarten. Trotz schlechter Wetterprognosen starteten wir pünktlich um 8 Uhr und fuhren mit dem Bus nach Nürnberg. Dort angekommen ging es in einer großen Gruppe zu den Giraffen, Erdmännchen und Affen. Hier angekommen mussten wir aber erst Mal eine Pause einlegen und vespern. Frisch gestärkt konnten wir den Anstieg zum Löwengehegen meistern. Die Raubkatzen sind aber wohl Langschläfer und haben sich nicht sehen lassen. Aber wir folgten unserem Plan.

 

 

Es ging weiter zum Aquapark. Hier konnten wir das Eisbärbaby Charlotte sehen. Wir waren sehr verblüfft, denn die kleine Eisbärdame sah aus wie ein Braunbär. Sie hatte wohl kurz zuvor im Sand gespielt und war noch nicht baden.

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