Grundschule Stein
Grundschule Stein

Klasse 1/2 c   (Frau Gerhards)

Klasse 1/2 d  (Frau Engelbrecht)

 

 

Gespannt verfolgten wir die Verwandlung unserer Schmetterlingsraupen zu Puppen und zu Schmetterlingen. Am Ende ließen wir die schönen Tiere frei. Nebenbei haben wir natürlich ganz viel zu den Schmetterlingen erfahren.

 

 

Auf unserem Ausflug zur Wiese haben wir viele bunte Blumen und Tiere entdeckt. Besonders die Weinbergschnecken haben un fasziniert.

Mit Lupen und Becherlupe haben wir vorsichtig Tiere und Pflanzen untersucht, die auf der Wiese leben. Jeder hat sich dann nur eine Blume mitnehmen dürfen. Dabei haben wir auch darauf geachtet, dass es keine geschützten oder seltenen Blumen waren.

Klasse 1/2 e

(Frau Richter + Frau Habermann)

Aufgeregt fieberten wir unseren Projekttagen entgegen. Gemeinsam haben wir in der Klasse besprochen, welches Thema wir genauer unter die Lupe nehmen möchten. Schnell war klar: Wir wollen die Wiese erkunden. Am Montag den 27.06.2016 war es dann endlich soweit, der erste Ausflug auf die Wiese stand an. Mit Vesper und Malsachen bepackt sind wir gestartet. Wie ein richtiger Forscher haben wir erst einmal alles auf unserem Papier festgehalten, was es zu entdecken gab. Zahlreiche Pflanzen und Tiere umgaben uns.

Am Dienstag (28. Juni 2016) klebten wir unsere gemalten Wiesenblumen und Tiere auf eine großes Plakat.

Hier mussten wir uns entscheiden in welchem Stockwerk der Wiese die Blume wächst bzw. das Tier lebt.

Danach sind wir noch einmal zur Wiese gegangen und durften mit Hilfe von Sachtexten, Steckbriefen und Bestimmungsbüchern Wiesenblumen suchen.

Viele haben wir gefunden, doch für manche war diese Wiese zu trocken; es war nicht der richtige Standort oder die Blütezeit war schon vorbei.

Am Mittwoch hieß es dann einen Tag Wiesenpause. Mit Bus und U-Bahn ging es ins Opernhaus nach Nürnberg zu dem Kinderkonzert „Der Mann mit dem Stock“. Faszinierend wurde uns die Aufgabe und Arbeit des Dirigenten in einem Orchester erklärt.

Der Donnerstag (30. Juni 2016) stand unter dem Motto "Der Regenwurm".  

In der ersten Stunde bauten wir Regenwurmbeobachtungskästen. Jeder durfte mit Schraubenzieher und Akku-Schrauber die Plexiglas-Scheiben am Holz befestigen.

Danach haben wir die Beobachtungskästen mit verschiedenen Bodenarten (schichtweise) gefüllt und in jeden Kasten 4 Regenwürmer gelegt. Sofort haben sie sich in die Erde "verzogen".

Nach der Pause durften wir den Regenwurm noch genauer untersuchen. An verschiedenen Stationen sollten wir herausfinden, ob ein Regenwurm hören, riechen, sehen, fühlen kann und wie er sich fortbewegt.

Eine weitere Aufgabe war es die Segmente eines Regenwurms zu zählen, das war gar nicht so einfach, denn die Regenwürmer wollten nicht ruhig liegen bleiben. Immer wieder konnte man den Satz hören: "Jetzt kriecht er mir schon wieder davon!"

Am Freitag forschten wir an unseren Regenwürmen weiter. Natürlich müssen alle Entdeckungen auch festgehalten werden. Dafür entsteht für jedes Kind ein Wiesenbuch, welches individuell von jedem gestaltet werden kann. Die Abschlussarbeiten dafür laufen aktuell noch weiter.

Klasse 1/2 f  (Frau Kupfer + Frau Hüttinger)

Das Waldprojekt

 

Wir waren in der Früh mit dem Förster im Wald. Er hat uns Sachen über den Wald erklärt und hat über Pflanzen und Tiere erzählt. Er hat gesagt, dass der Nadelbaum auch Blätter hat, nur sind die eingerollt, deswegen heißt er Nadelbaum.

Danach sind wir zu einem kleinen Häuschen gelaufen, weil der Förster uns dort gezeigt hat, wo das saubere Trinkwasser aus Stein herkommt.

Dann sind wir wieder zurück gelaufen und haben ein Spiel gespielt mit einem Vogel, einem Floh und einer Spinne. Als es zu Ende war, hat der Förster uns noch Fragen beantwortet. Zum Beispiel, wie groß der größte Baum der Welt ist. Der Förster hat gesagt, er ist zehntausend Meter hoch. Er hat uns auch gesagt, dass es in Deutschland Schlangen gibt, Blindschleichen. Kurz danach wir zurück gelaufen und Jenni und ich haben für den Förster noch ein kleines Heft, was die ganze Klasse gemacht hat, geholt und dem Förster noch eine Flasche Wein geschenkt. Kurz darauf haben wir und verabschiedet und sind in die Pause gegangen.

Benni

Das Reh  - Sachtext

 

Es gibt viele Rehe im Wald. Das Reh ist sehr scheu vor Menschen. Es wohnt nicht nur im Wald, sondern auch auf Feldern. Rehe fressen gerne Gras, Triebe von jungen Bäumen usw. Wenn man ein Reh sieht, hat man viel Glück, weil es ganz scheu ist, wenn das Reh den Menschen sieht, rennt es gleich weg. Eine Rehfamilie besteht aus einem Rehbock (Vater), Ricke (Mutter) und dem Kitz (Kind).Rehe sind Veganer, weil sie nur Grünzeug fressen. Meistens sind Rehe in Gruppen aufgeteilt, so dass sie als Gruppe gegen den Feind kämpfen können. Es gibt Tiere, die sehr gerne Reh fressen, dann kämpft die Gruppe gegen den Feind. Man kann Rehe nicht immer ganz schnell sehen, weil sie mit dem Wald verschmelzen.

Larissa

 

Klassen  1/2 b + 1/2 g + 1/2 h 

(Frau Werner, Frau Rottler, Frau Rebelein)

Das Thema der diesjährigen Projekttage hieß, sehr weit gefasst, für die Jahrgangsstufe 1 /2 NATUR. Für die Lehrer und Schüler der Mühlstraße war schnell klar, wir wollen nicht nur mit unserer Klasse alleine an einem Thema arbeiten, sondern gemeinsam mit allen drei Klassen. In mehreren Gesprächsrunden haben wir uns dann für das Thema „Leben im Eis“ entschieden.

 

Gestartet haben wir unsere Projektwoche mit einem Ausflug zum Erfahrungsfeld der Sinne. Hier haben wir uns, neben vieler verschiedener Stationen, bereits mit dem Thema Eis beschäftigt. Im „Eislabor“ durfte jede Klasse einige Versuche zum Thema Eis durchführen.

 

Mit diesem kleinen Vorwissen starteten wir dann am Dienstag in das „Leben im Eis“.

 

Im Klassenzimmer der Frau Rottler konnte man sich einen eigenen Globus bauen, um zu sehen, wo sich Artik und Antartkis befinden. Außerdem konnte man sich über die beiden Pole und deren Unterschied informieren.

Über die Tiere der Arktis und Antarktis konnte man sich bei Frau Werner an verschiedenen Stationen informieren.

Frau Rebelein hatte  die Bewohner der Arktis genauer betrachtet . Hier erfuhren wir, wie die Inuit Leben, was sie früher gemacht haben und wie sie heute leben.

An diesen Stationen arbeiteten die Kinder selbstständig und sammelten ihre Ergebnisse in ihren eigens dafür gestalteten „Eismappen“. Die Stationen boten Material für die folgenden zwei Tage.

Außerdem bauten wir noch Inuksuits, Wegweiser der Inuit. Dazu stapelten wir Kieselsteine übereinander und versuchten so Menschen darzustellen. Auch hier arbeiteten die Kinder mit großer Begeisterung.

Ein Film festigte das Wissen über die Tiere der Arktis.

 

In den folgenden Tagen gestalteten die Kinder im Klassenverbund in Kleingruppen Plakate zu den verschiedenen Themen.

Einige Schüler falteten noch Eisbären und Pinguine.

 

Mit diesen Vorbereitungen endeten die Projekttage dann in unserem Abschlussfest.

Die Kinder gestalteten Eiswelten mit gefalteten Pinguinen, Eisbären und Inuksuits. Die Plakate wurden an die Wände gehängt und die Eltern durften am Abend unsere Ausstellung bewundern.

Sie staunten nicht schlecht, was die Kinder vorbereitet hatten und was sie zu diesem Thema alles wussten.

Klasse 3a  (Frau Maier)

Wir, die Kinder der Klasse 3a, hatten am Dienstag, den 28. Juni, unseren "Bautag". Wir sammelten schon seit Wochen Altmaterialien, wie Schachteln, Bierdeckel, alte CD's, Milchtüten, Schaschlikstäbe, Plastikverpackungen, Korken, usw., um Fahrzeuge mit und ohne Antrieb zu bauen. Wir dachten zuerst, dass wir in 3 Schulstunden fertig werden würden, aber da lagen wir falsch. Voller Begeisterung bauten wir den ganzen Vormittag Autos, Amphibienfahrzeuge, Boote, Raketen und alles, was sich sonst noch mit und ohne Motor vorwärtsbewegen kann. Immer 1 - 3 Kinder setzten sich in eine Tischgruppe und beratschlagten zuerst, was und wie sie bauen wollten, dann führten wir unsere Pläne aus. Es entstanden tolle Werke, auf die wir echt stolz sind! Eine Woche stellen wir unsere Fahrzeuge in unserem Klassenzimmer aus, dann nehmen wir sie mit nach Hause.

Am 29. Juni fuhren wir zusammen mit der Klasse 4a nach Bad Windsheim ins Freilandmuseum und lernten bei einer Führung, wie die Menschen in verschiedenen Zeitaltern, z.b. im Mittelalter, ihre Häuser bauten. Es war sehr interessant, wir lernten einiges an diesem Tag.

 

Unser letzter Tag der Projektwoche findet am Freitag, den 8. Juli statt. Wir bauen zusammen mit der Klasse 4a Insektenhotels. Herr Ehlert, der Vater eines Viertklässlers, hatte sich bereit erklärt, mit den beiden Klassen die Hotels zu bauen. Wir  freuen uns darauf und hoffen, dass sich viele Insekten in unseren Hotels ansiedeln.

Klasse 3b   (Frau Robens)

Ablauf der Projektwoche „Wir bauen eine Stadt aus Umzugskartons“

 

Mo:     Sammeln der Ideen für den Stadtbau

Di:       Ausflug zum Steiner Architekten Karnik

Mi:      Aufbauen der Häuser aus Umzugskartons

Do:      Erst Malerarbeiten an den fertigen Häusern

Fr:       Alle bemalen ihr Haus

Klasse 4b (Frau Eppich)

Am Mittwoch, 29.6. fuhren wir ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim und schauten uns verschiedene Häuser an. Wir lernten, wie Menschen vor 600 Jahren gewohnt und wie sich die Häuser bis zum ersten Fertighaus 1950 entwickelt haben.

Wir waren auch in einem alten Klassenzimmer.

 

 

 

Am Dienstag danach bauten wir aus Abfallmaterial Fahrzeuge.

 

Abschluss der Projekttage war am Freitag, 8.7.  Felix Papa baute mit uns ein Insektenhotel.

Es hängt schon in unserem Garten und ich hoffe, dass viele Tierchen dort einziehen.

 

Diese Tage waren toll, viel besser als Mathe, Deutsch oder HSU!

 

                                                                                  Pia 4a

Klasse 4b (Frau Weinmann)

In der Projektwoche zum Thema „Bauen und Erfinden“ besuchte uns Nils' Papa, Herr Schiller. Er stellte uns vier Stunden lang eine tolle und sehr wertvolle Erfindung vor: Prothesen! Prothesen sind künstliche Arme, Beine oder Hände für Menschen, denen einer dieser Körperteile fehlt oder unvollständig ist.

Herr Schiller hat eine Firma, in der solche Prothesen gebaut werden. 

In einer Präsentation zeigte er uns Bilder von seiner Arbeit und von Kindern, die Prothesen haben und gut damit leben können.

Dann durften wir sogar Überzüge für Armprothesen anfassen. Diese sind aus Silikon und ähneln langen Handschuhen. Sie sehen richtig echt aus und haben sogar Fingernägel!

Jeder von uns durfte danach versuchen, eine künstliche Hand mit der Muskelkraft des eigenen Oberarms zu bewegen. Das funktionierte mit Elektroden und war gar nicht so einfach.

Am Schluss konnten wir mit Gips unsere Hände abformen. Das hat Spaß gemacht.

 

Die Klasse 4b hat eine Stadt namens Eurocity gebaut. Jede Gruppe konnte sich für ein Material entscheiden. Einige Kinder haben wirkliche Gebäude nachgebaut. Manche haben neue erfunden. Seht selbst, was dabei herausgekommen ist.

 

 

Samantha, Allegra, Meray

 

Wir haben ein 8-Sterne-Café aus Knete gebaut. In diesem Café ist es nicht normal. Es spielt fast jeden Tag eine Band. Es gibt eine kleine Bar und Tische, die sternförmig sind. Auch die Leute sind nicht so wie manche denken. Sie sind toll drauf und haben viel Spaß mit den anderen Leuten dort.

Unser Kino ist aus Knete und einem Haus aus Pappe und mit einem roten Teppich für die Zuschauer. Es gibt dort Popcorn so groß wie dein Finger.

Es läuft gerade der Film Pinguin im Eis. Die Zuschauer haben großen Spaß. Ein paar bestellen Popcorn und ein paar Kaffee. Einer der Zuschauer hat sein Haustier mitgebracht. Es ist ein Igel. Bei uns ist jeder willkommen.

 

Emilia, Emely

 

Wir haben ein Rätsel aufgeschrieben zu unserem Bauwerk.

 

Wo stehe ich?

Ich stehe in Paris/ Frankreich neben dem Fluss Seine.

 

Wie hoch bin ich?

Ich bin 300 m hoch, mit Antenne 324 m.

 

Wann war ich fertig?

Ich wurde im Jahr 1889 gebaut, für eine große Veranstaltung, die die neuesten Erfindungen zeigen sollte. Dafür musste man schon zwei Jahre früher anfangen, mich zu bauen.

 

Warum ich immer noch stehe?

Eigentlich sollte ich nach der Weltausstellung abgebaut werden. Schon vorher klagten manche Künstler, ich sei zu hässlich für Paris, weil ich aus nacktem Eisen war. Aber die meisten Leute mochten mich. Deswegen blieb ich stehen.

 

Wie lange war ich das höchste Bauwerk der Welt?

Gut 40 Jahre lang war ich das höchste Bauwerk der Welt. Erst dann wurden in den USA Hochhäuser gebaut, die höher waren als ich, darunter das Empire State Building in New York.

 

Wie viele Besucher kommen jedes Jahr zu mir?

Im Jahr sind es etwa 7 Millionen, das macht etwa 19178 am Tag.

Wie viele Aufzüge habe ich?

In mir sind 9 Aufzüge.

 

Was gibt es sonst noch zu mir zu sagen?

Ziemlich weit oben warten 2 Restaurants auf euch. Ich bin heute sicher das bekannteste Bauwerk in Paris. In einigen anderen Ländern hat man mich in kleineren Varianten nachgebaut.

Nils und Robin

 

Wir haben den Buckingham-Palast in London, in dem die Queen wohnt, aus Pappkartons nachgebaut. Robin hat jedes Fenster verglast. Aus einem schaut die Königin heraus und winkt! Innen im Palast gibt es Tische und Stühle sowie Tapeten und Teppiche.

Besuch der Ausstellung „Phänomenale Welten“

 

Am Freitag, den 8.7., fuhr unsere Klasse mit dem Bus zum Stadtmuseum Schwabach.

Dort konnten wir an etwa 30 Stationen über physikalische Erscheinungen staunen. Zum Beispiel schafften wir es, eine Kugel bergan rollen zu lassen!

Nur mit der Muskelkraft der Beine konnten einige von uns einen Monitor zum Laufen  bringen! Was dann auf dem Bildschirm zu sehen war, verraten wir aber nicht!

Anschließend staunten wir über einen Ball, der „einfach so“ zwischen unseren Händen schwebte.

Warum war eine von zwei gleich befüllten Flaschen schwerer als die andere? Auch das fanden wir heraus.

In einem Spiegelzelt war unsere Klasse plötzlich unendlich groß!

Und Tabea war im schiefen Haus wie durch ein Wunder genau so groß wie ihr Papa!

Eine einfache zusammengesteckte Holzbrücke brach nicht mal unter Frau Weinmanns Gewicht ein! Wie ist das möglich?

Habt ihr schon einmal Linien nachgezeichnet, indem ihr dabei in den Spiegel schaut?

Wenn ihr das und noch viel mehr selbst erleben und ausprobieren wollt, dann müsst ihr diese Ausstellung besuchen!

Klasse 3/4 d (Frau Pfadenhauer)

In der Projektwoche haben wir einen Karton schwarz angemalt. Wir haben uns abgewechselt und ein Erfinderbuch ausgefüllt solange wir nicht dran waren. Als wir den Karton angemalt hatten, haben wir einen Schlauch mit Wasser gefüllt. Dann haben wir den Schlauch zusammengerollt,  ihn in den schwarzen Karton reingelegt und diesen in die Sonne gestellt. Nach einer Weile haben wir die Temperatur des Wassers gemessen. Sie war 36,6 Grad. So haben wir das Wasser ohne Strom warm gemacht.  An einem Tag mit viel Sonnenschein kann das Wasser im Schlauch bestimmt noch wärmer werden.

 

 

Außerdem haben wir aus einer Drehscheibe und Papier eine Wundertrommel gebastelt. Diese Erfindung ist eine Vorform des Films. Mit unseren Zeichnungen haben wir Bälle hüpfen lassen und Männchen einen Salto machen lassen.

 

Am Freitag haben wir mit Hilfe einiger Eltern ein Boot aus Beton gegossen. Dafür mussten wir zwischenzeitlich durch Umschütten und Abmessen von Wasser ausprobieren, ob unser Boot schwimmen kann.

Wir sind auch noch in das Neue Museum in Nürnberg gefahren. Dort machten wir eine Führung zum Thema Architektur. Dann bauten wir unsere eigenen Modelle für ein Museum, die wir auch mit nach Hause nehmen durften.

Die Projektwoche war schön, weil wir viel lernen konnten, zum Beispiel wie man ein Boot herstellen kann.

 

(Emilia, Nicole, Julia, Nora, Sophia, Marlon, Marwin, Fr. Pfadenhauer)

Klasse 3/4 e (Frau Endisch)

Werkzeugdiplom

 

Am Montag, den 27.06.2016 begann unsere Projektwoche zum Thema Bauen und Erfinden. Bevor wir anfingen an unseren Hockern und Boxen aus Holz zu tüfteln, musste jedes Kind ein Werkzeugdiplom ablegen. Zuerst sollte man ein paar Nägel in einen Holzpflock hauen. Danach sägte jedes Kind ein Stück Holz von einem Balken ab. Manche Kinder behielten ihr Stück Holz, schliffen es und malten es an. Jedes Kind bekam gesagt, ob es das Werkzeugdiplom bestanden hatte. Hatte man es bestanden, konnte man sich sicher sein, dass die Hocke rund Boxen ein großer Erfolg werden.

 

Johanna, Johanna und Janine

Wir bauen unsere Hocker aus Holz

 

Am Dienstag dem 2. Tag der Projektwoche fingen wir an die kleinen Möbelstücke aus verschiedenstem Holz zu bauen. Man konnte einen großen Hocker, einen kleinen Hocker, einen Stuhl und einen Schemel bauen.

Für den großen Hocker musste man zuerst vier 40 cm lange Bretter sägen. Zuvor hatten wir vier auch 40 cm lange Bretter mit einem Holzwürfel an einem Ende. Diese nagelten wir mit den neuen Brettern zusammen und hatten nun einen Hocker ohne Sitzfläche, die wir aber im Anschluss ergänzten. Am Ende konnten wir das Möbelstück schleifen.

Für den kleinen Hocker bekam man am Anfang vier 30 cm lange Äste. Dann musste  man vier 9,5 cm lange Äste von einem großen Ast absägen. Die vier 30 cm langen Äste musste man so hinlegen, dass immer ein 9,5 cm langer Ast dazwischen passte. Die „9,5 cm – Äste“ konnte man dann in die „30 cm – Äste“ seitlich hinein stecken. Jetzt fehlte nur noch die Sitzfläche, die durch kleine Bretter ergänzt wurde.

Das Bauen der Möbel hat uns sehr viel Spaß gemacht.

 

Kian

Brückenbau

 

Während einige Kinder ihre Hocker bauten arbeiteten andere an ihrem Brückenportfolio im Klassenzimmer. Hier ging es darum theoretische Grundkenntnisse zum Brückenbau zu erlangen.

Als ein paar Kinder fertig waren, bauten sie im Klassenzimmer Brücken aus Kapla – Holzbausteinen nach.

Die Kinder entdeckten zwei Bilder, auf welchen die Towerbridge und eine Bogenbrücke zu sehen war. Gemeinsam beschlossen die Kinder diese beiden Bauwerke nachzubauen.

 

Henri, Nico

Bau der Leonardo – Brücke

 

In drei Gruppen bauten wir auch kleine Modelle der Leonardo – Brücke aus Holzstäbchen. Oft zersprangen die Modelle der Kinder, weil die Stäbchen von anderen Stäbchen abrutschten. Viele Kinder hatten viel Geduld und bauten immer weiter. Anschließend gingen die Gruppen auf den Pausenhof. Dort warteten Papas, die alles „in groß“ vorbereitet hatten. Schon bald stand eine Brücke, die nicht geklebt, genagelt oder anders befestigt war.

 

Sven, Victoria

Museumsbesuch

 

Am Mittwoch, den 29.06.2016 fuhren wir zum Museum für Industriekultur nach Nürnberg. Dort sahen wir die „sprechende Küche“, eine große Dampfmaschine und wir lernten einiges über die Entwicklung des Fahrrads.

Vor langer Zeit waren die Fahrräder nur aus Holz und nur Männer durften darauf fahren. Warum nur Männer? Es war so: Frauen und Mädchen trugen jeden Tag Kleider, damit konnten sie nicht fahren. In dieser Zeit gab es auch viele Hochräder. Wer bereitete den Weg für das Fahrrad? Es war Karl Drais (1785 – 1851) – man kann Fahrräder auch Draisine nennen.

Marko

 

Bei den alten Motorrädern haben wir einen sehr interessanten Helm entdeckt. Der Helm war rundlich und hatte an den Ohren zwei schalenförmige Öffnungen. Vorne waren die geschlossen und nach hinten geöffnet. Der Helm war so geformt, damit der Motorradfahrer seinen Hintermann besser hören konnte. Denn bei der Sportart Steherrennen, fährt der Fahrradfahrer hinter dem Motorradfahrer.

Jan

 

Die sprechende Küche zeigte die Entwicklung der elektrischen Geräte von 1900 bis zur heutigen Zeit. Begleitete von Musik und Licht drehte sich ein Raumteil und man erfuhr etwas über die Weiterentwicklung der Technik.

Vroni, Leonie

Bemalen und Bekleben unserer Hocker

 

Am Donnerstag, den 30.06.2016 bemalten und beklebten wir unsere selbstgemachten Hocker. Zum Bemalen benötigten wir Pinsel und die gewünschten Farben. Oft mussten wir die Farben mischen. Zwei der Kinder beklebten die Hocker mit Comics und Postern. Elke Hamberger beriet und half uns dabei. Im Anschluss lackierten wie die Hocker, damit sie Glanz ausstrahlen und die Farben besseren Halt haben.

Chiara, Sara, Lilo und Alisa

Einen Computer zerlegen

 

Wir trafen uns am Freitag mit Herrn Dippold um einen alten Computer zu zerlegen. Herr Dippold hat uns gesagt, dass das Netztteil des Computers wie ein Herz ist. Ohne dieses Teil funktioniert gar nichts. Das Auge des Computers ist der Bildschirm. In das Innere des Computers darf man nicht rein langen. Vor allem nicht, wenn er an der Steckdose angeschlossen ist. Herr Dippold hat uns auch gezeigt wie man geerdet wird und man dann den Computer auch innen anfassen kann. Am Ende haben wir den Computer auch wieder zusammen gebaut.

 

Vielen Dank Herr Dippold!

Kevin

Ein großer Dank gilt auch den vielen helfenden Eltern – ohne sie hätten wir diese tolle Projektwoche nicht verwirklichen können.

Vielen Dank auch an Herrn Heilbronner und Herrn Uebelhack, die uns das Holz zur Verfügung gestellt haben.

Und natürlich unserem Förderverein, denn durch die finanzielle Unterstützung mussten wir auch für den Museumsbesuch und die Führung zum Thema nichts bezahlen.

Klasse 3/4 f  (Frau Fritz und Frau Köhler)

Besuch des Erfahrungsfeldes der Sinne

 

Wir starteten unsere Projektwoche am 27.06.16 mit einem Ausflug zum Erfahrungsfeld der Sinne in Nürnberg.

Um 8.00 Uhr ging es los. Wir fuhren mit dem Bus nach Röthenbach und dann mit der U-Bahn zur Wöhrder Wiese.

Um 9.00 Uhr durften wir ins Erfahrungsfeld der Sinne.

Dort testeten wir, welche Töne die Klangsteine machen und liefen mehrmals über den Barfußpfad.

Über eine wackelige Hängebrücke gingen wir auf die andere Seite des Flusses und konnten auch dort einige Experimente zum Wasser durchführen. Am meisten hatte uns der Besuch des „schiefen Hauses“ Spaß gemacht, in dem man richtig Probleme hat, gerade stehen zu bleiben!

Um 11.00 Uhr besuchten wir die Holzwerkstatt, wo wir tolle 3D-Bilder und Instrumente aus Holzscheiben und Nägeln bauten.

Nach einem erfrischenden Eis besuchten wir noch das Wasserlabor, in dem wir erstaunliche Experimente zum Wasser durchführten.

Danach fuhren wir wieder nach Hause und wunderten uns, dass der Tag so schnell vorbei gegangen war.

 

Klasse 3/4f mit Frau Fritz und Frau Köhler

Die Projektwoche – Unsere Brückengruppe

 

Alina, Xenia, Katarina Jennifer Julian, Vanesa, Angelique und ich (Hannah) waren in der Brückengruppe.

 

Brücken aus Modelliermasse:

Angelique und ich wollten eine Brücke aus Modelliermasse bauen. Wir sahen uns die Anleitung genau an und fingen an zu schneiden. Bei unserem ersten Versuch hatten wir etwas falsch gemacht und unsere Brücke hat nicht gehalten. Unser Fehler war, dass wir die Modelliermasse zu schnell zusammengesetzt hatten. Dadurch wurde die Brücke nicht fest genug. Also bauten wir eine zweite. Bei dieser Brücke ließen wir die Teile erst trocknen bevor wir sie zusammensetzten. Das war besser. Als die Teile trocken waren, bauten wir die Brücke zusammen. Unseren Stein hielt sie leider trotzdem nicht aus, weil wir die Steine zu ungenau geschnitten hatten. Macht nichts! Die Projektwoche war trotzdem schön!

 

Hannah Klasse 3/4f

Brücken aus Pappe:

Xenia und ich (Alina) versuchten Brücken aus Pappe zu bauen. Wir mussten Brückenstreifen abzeichnen, zurechtschneiden und falten. Am Ende mussten wir bestimmte Stellen zusammentackern. Als wir versuchten, wie stabil unsere Brücken sind, waren wir erstaunt. Zwei volle Wasserflaschen konnten wir auf die unterschiedlichen Pappebrücken stellen! Das hätten wir nicht erwartet.

Am letzten Tag haben wir noch ein Brückenplakat erstellt, auf dem die unterschiedlichen Brückenarten zu sehen sind.

 

Alina Klasse 3/4f

Die Leonardo-Brücke

 

Jennifer, Vanesa und ich (Katarina) versuchten aus Holzstäbchen eine sog. Leonardo-Brücke nachzubauen. Die hatte Leonardo da Vinci erfunden, um in Kriegszeiten mit wenig Material (nur Holzlatten) über Flüsse u.s.w zu kommen. Der Vorteil ist, dass diese Brücke nicht genagelt werden muss, wenn man die Holzstäbe richtig zusammenhält, entsteht ein Bogen. Wir versuchten die Leonardo-Brücke aus kleinen Holzstäbchen zusammenzubauen. Das war ganz schön schwer! Immer wieder ist sie zusammengekracht. Erst als Frau Köhler uns half, hat es funktioniert. Frau Fritz fotografierte die Brücke dann schnell, bevor sie wieder in sich zusammenfiel.

Am Ende der Woche haben Jennifer und ich eine Skizze von einer selbst ausgedachten Brücke erstellt.

Ich hätte gerne noch eine weitere Woche Projekt, damit ich meine eigene und die Leonardo-Brücke nochmal ausprobieren kann.

 

Katarina 3/4f

 

Die Projektwoche – Unsere Sonnensystemgruppe

Josie, Vanessa und wir (Blanca und Sophie) waren in der Sonnensystemgruppe.

Wir holten uns verschiedene Bücher aus der Bücherei, in der das Sonnensystem erklärt wird. Aus 3 verschiedenen Modellvarianten suchten wir uns eines aus, das wir nachbauen wollten. Wir durften Frau Fritz einen Einkaufszettel schreiben, auf dem die Materialien standen, die wir brauchten. Wir benötigten Draht, Styroporkugeln in unterschiedlichen Größen, Acrylfarbe und weiße Aufkleber.

Am nächsten Tag schrieben wir auf, wie groß die Planeten sind und sortierten unsere Styroporkugeln nach der Größe. Außerdem legten wir eine Tabelle an, auf der die Abstände der Planeten von der Sonne eingetragen wurden.

Dann haben wir die Planeten angemalt und einen Tag trocknen lassen. Die trockenen Planeten steckten wir dann auf die unterschiedlich langen Drähte und beschrifteten sie.

Am Freitag durften wir unser Modell vorstellen.

 

Sophie und Blanca 3/4f

Die Projektwoche – Unsere Legogruppe

Roman, Andreas, Lucas und Natan waren in der Legogruppe.

Wir hatten uns vorgenommen ein Modell unseres Schulhauses am Neuwerker Weg nachzubauen. Zunächst mussten wir die Klassenzimmer und Gänge ausmessen. Frau Köhler legte dann mit uns einen Maßstab fest.

Am nächsten Tag kam Frau Köhler mit einem riesen Haufen gelber Legosteine in die Schule! Die Arbeit konnte losgehen.

Wir bauten zuerst unser Klassenzimmer nach, anschließend stellten wir ein Zimmer nach dem anderen daran.

Irgendwann merkten wir, dass die Grundplatten und Bausteine nicht ausreichten. Deshalb ging Frau Köhler mit Roman und Andreas noch einmal in den Legoladen, um Nachschub zu kaufen.

Da wir in der Projektwoche nicht ganz fertig geworden sind, dürfen wir auch jetzt immer wieder an dem Schulhausmodell weiterbauen, bis es fertig ist! Toll!

 

Die Legogruppe 3/4f

 

Die Projektwoche – Unsere Papierfliegergruppe

 

Marcel, Burhan, Adnan und ich (Jason) waren in der Papierfliegergruppe. Wir hatten zwei tolle Bücher, in denen ganz viele Bastelanleitungen für Papierflieger waren.

Wir suchten uns einige Modelle aus und bauten sie nach. Da waren ganz schön schwierige dabei.

Ich habe am meisten Flieger gebaut.

Danach probierten wir aus, welches Modell am weitesten flog. Jedes Modell wurde dreimal geworfen und der Weg wurde nachgemessen und in eine Tabelle eingetragen. Der weiteste Flieger flog über 15m.

Am Freitag stellte jeder von uns seinen besten Flieger vor und ließ ihn durchs Klassenzimmer fliegen.

 

Jason 3/4f

 

 

Die Projektwoche – Unsere Lego-Technikgruppe

 

Ich (Simeon) und Natan haben in der Projektwoche LegoTechnik Fahrzeuge gebaut. Als erstes habe ich zwei Tage lang an einem Bagger gebaut, der ziemlich schwer war. Danach habe ich einen Tag ein Motorrad gebaut. Zum Schluss habe ich einen Schneeraupe nachgebaut, bei der plötzlich ein Bauteil gefehlt hat. Gott sei Dank haben wir es am Ende wieder gefunden.

 

Simeon 3/4f

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